Die Methoden der Oligarchie

https://www.zerohedge.com/geopolitical/world-bankimf-exposed-covid-aid-conditional-imposing-extreme-lockdowns-curfews

»A recent case in Belarus has exposed the conditions laid by these agencies for loans being provided for COVID-19. The President of Belarus has exposed that the World Bank coronavirus aid comes with conditions for imposing extreme lockdown measures, to model their coronavirus response on that of Italy and even changes in the economic policies which he refused as being ‚unacceptable‘.«

Die COVID19-Panik wird mit allen Mitteln geschürt. Nicht nur in Weißrussland, auch in einer ganzen Reihe von anderen Staaten wird massiver Druck, bis hin zur Korruption, vielleicht sogar Mord, ausgeübt, um die jeweiligen Regierungen zu zwingen, Ausgangssperren, Betriebsschließungen, Maskenzwang und sonstige Paranoia-Szenarien durchzusetzen. Das Lügen-Narrativ der angeblich tödlichen viralen Bedrohung soll nirgends gefährdet sein.

Mit einem Klick auf „weiterlesen“ erhalten Sie im Folgenden eine Übersetzung des Artikels bei „Zerohedge“, erstellt mit DeepL.

Weltbank/IMF demaskiert: COVID-Hilfe an Bedingungen geknüpft, an die Verhängung extremer Abriegelungen, Ausgangssperren

Die Weltbank, der IWF und ähnliche Organisationen vergeben riesige Auslandskredite an souveräne Staaten. Aber die Bedingungen, die mit diesen Krediten verbunden sind, werden ihren Bürgern von den Regierungen nur selten mitgeteilt.

Ein jüngster Fall in Weißrussland hat die Bedingungen dieser Agenturen für die Gewährung von Darlehen für COVID-19 offengelegt. Der belarussische Präsident hat enthüllt, dass die Coronavirus-Hilfe der Weltbank mit Bedingungen für die Verhängung extremer Sperrmaßnahmen verbunden ist, um ihre Coronavirus-Reaktion nach dem Vorbild Italiens und sogar Änderungen in der Wirtschaftspolitik zu gestalten, die er als „inakzeptabel“ ablehnte.

Zusätzliche Bedingungen, die nicht für den finanziellen Teil gelten, seien für Belarus inakzeptabel, sagte der belarussische Präsident Aleksandr Lukaschenko, als er während eines Treffens zur Erörterung von Unterstützungsmaßnahmen für den realwirtschaftlichen Sektor seitens des Bankensystems über externe Kredite sprach, berichtete die Belarussische Telegraphenagentur BelTA.

Aleksandr Lukaschenko fragte die Teilnehmer des Treffens, wie es um die Bereitstellung ausländischer Kredithilfe für Belarus steht.

„Was sind die Anforderungen unserer Partner? Es wurde angekündigt, dass sie Belarus 940 Millionen Dollar in so genannter Schnellfinanzierung zur Verfügung stellen können. Wie sieht es hier aus“, erkundigte sich das Staatsoberhaupt.

Gleichzeitig betonte er, dass zusätzliche Bedingungen, die sich nicht auf den finanziellen Teil beziehen, für das Land nicht akzeptabel seien.

„Wir hören zum Beispiel die Forderungen, unsere Coronavirus-Reaktion nach dem Vorbild Italiens zu gestalten. Ich möchte nicht, dass sich die italienische Situation in Belarus wiederholt. Wir haben unser eigenes Land und unsere eigene Situation“, sagte der Präsident.

Nach den Worten des Präsidenten hat die Weltbank Interesse an der Reaktion von Belarus auf das Coronavirus gezeigt.

„Sie ist bereit, uns zehnmal mehr zu finanzieren, als sie ursprünglich als Zeichen der Anerkennung für unseren effizienten Kampf gegen dieses Virus angeboten hat. Die Weltbank hat sogar das Gesundheitsministerium gebeten, die Erfahrungen weiterzugeben. In der Zwischenzeit fordert der IWF weiterhin Quarantänemaßnahmen, Isolation und eine Ausgangssperre von uns. Das ist Unsinn. Wir tanzen nicht nach der Pfeife der anderen“, sagte der Präsident.

Belarus ist eines der wenigen europäischen Länder, das keine strengen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen hat. Die Situation ohne Einschränkungen ist so, dass selbst die nicht lebenswichtigen Dienste offen bleiben. Die Fussballliga von Belarus wird immer noch gespielt. Der einzige einschränkende Schritt, den Belarus bisher unternommen hat, ist die Verlängerung der Schulferien.

Lukaschenko ist der Meinung, dass eine vollständige Abschottung völlig unnötig war. Ähnliche Ansichten wurden auch von vielen renommierten Wissenschaftlern geäußert. Kürzlich hat ein indischer Arzt den offiziellen Bericht über das Coronavirus entlarvt. Er betont, dass „Stress die Gesundheit beeinträchtigt“ und sagte, Angst sei nicht notwendig, da die Menschen schließlich eine natürliche Immunität gegen dieses Virus entwickeln werden. Er ist einer der wenigen Menschen, die die Meinung vertreten, dass das Leben ununterbrochen weitergehen muss.

Der belarussische Präsident ist nicht der erste, der den Druck globaler Agenturen inmitten der Coronavirus-Krise auf ihre Agenda aufdeckt.

Zuvor hatte der Präsident von Madagaskar in einer schockierenden Entwicklung die sensationelle Behauptung aufgestellt, die WHO habe ihm 20 Millionen Dollar Schmiergeld angeboten, damit er die aus Artemisia hergestellte COVID19-Kur namens „COVID19 Organics“ schlechtredet.

Der tansanische Präsident warf die WHO aus dem Land, nachdem Proben von Ziegen und Papayas COVID-19-positiv waren. Tage nach dem Umzug Tansanias warf auch Burundi das Coronavirus-Team der WHO wegen Einmischung in interne Angelegenheiten aus dem Land. [Anmerkung: Der für diese Entscheidung verantwortliche burundische Präsident ist inzwischen unter dubiosen Umständen tot aufgefunden worden; sein Nachfolger hat einen vollständigen Politikschwenk vollzogen und setzt inzwischen alle von der WHO geforderten Corona-Maßnahmen in Gänze um]

In einem abgefangenen Bericht des menschlichen Geheimdienstes wurde auch aufgedeckt, dass Bill Gates 10 Millionen Dollar Schmiergeld für ein erzwungenes Coronavirus-Impfprogramm in Nigeria angeboten hatte. Daraufhin forderte eine italienische Politikerin die Verhaftung von Bill Gates im italienischen Parlament. Sie enthüllte auch die Agenda von Bill Gates in Indien und Afrika, zusammen mit den Plänen, die menschliche Rasse durch das digitale Identifikationsprogramm ID2020 mit einem Chip zu versehen.