Leise singt uns die Mutter das Lied

Der Knabe seufzte befreit. Das war ein hartes Stück Arbeit gewesen. Doch er hatte es sich nur selbst vorzuwerfen. Wie konnte er es nur übersehen, eine Küstenlinie, welche die glühende Seele dieser Welt zwang, Perioden von mächtigen Überschwemmungen mit gnadenlosen Dürren abzuwechseln, um das Gleichgewicht der kosmischen Energien zu bewahren… ja, es war eine wirklich sehr schöne Küstenlinie gewesen, aber Schönheit alleine brachte nichts. Es musste schon funktionieren, sonst war es eben wertlos.

Oder sogar schlimmer. Diese völlig rabiate Spezies von Amphibien, die dabei entstanden war, in diesem brutalem Überlebenskampf, au weia. Wie sollte er das nur seiner Mutter erklären? Doch er wusste, sie war gütig und weise. Und sie würde sein unermüdliches Bemühen achten, mit dem er seinen Fehler behoben hatte. 22 Erdbeben! 3 Meteore! Und dann noch dieses ganze Feingefitzel, ein Unwetter da, ein Sturm dort… oh Mann. Er war froh, dass die Arbeit hier nun beendet war. Jetzt würde er endlich auch in anderen Welten wieder einmal nach dem Rechten sehen können.

Das Kind rief seinen Teppich herbei, und befahl den Wildgänsen, anzuspannen. Wohin sollte es gehen?

Mit all dem Schlamassel, das der Knabe gerade hinter sich gebracht hatte, fiel ihm ein anderer Planet ein. Für den hatte es sogar einen Kometenkiller gebraucht, und einen völligen Neuanfang, so schlimm hatte er sich damals vertan. Es war Jahrtausende her, dass er zuletzt dort gewesen war. Doch er hatte in der Zeit des Wiederbeginns, vor hunderten von Millionen Jahren, alles, alles bedacht, um zu verhindern, dass das jemals wieder eine Welt werden könnte, in der riesige Drachen in grotesken Blutorgien einen Hort schlimmster Qualen errichten könnten… doch, er hatte wirklich alles auf das Beste vorgesehen. Er war sich ganz sicher, und seine Mutter hatte ihm auch geholfen dabei. Und als er das letzte Mal dort zu Besuch gewesen war, war es auch wirklich ein wunderschönes Paradies gewesen, das dabei herausgekommen war.

Ja, das würde ein erholsamer Ausflug werden. Ein wenig Balsam für die Seele würde ihm gut tun, nach dem Desaster hier. „Nach Gaia“, rief er den Gänsen zu, und begann auf seiner Flöte zu spielen.

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Im Garten der Engel

Es braucht nur zwei, drei Hunde, eine Schafherde zu hüten. Doch für ein Rudel Löwen wären diese Hunde nur Futter.

„Hildegard, bitte geh doch zum Müller und hole uns ein Pfund Mehl. Dann backe ich dir feine Pfannkuchen, willst du?“

Hildegard strahlte ihre Mutter an. „Ja, Mutter, du weißt doch, deine Pfannkuchen sind die besten der ganzen Welt!“ Und sie rannte los, so schnell ihre Beine sie tragen konnten.

Der Müller sah das Mädchen an. „Es ist kaum noch Mehl da. Ich werde dir wohl keines geben können.“ Hildegard war sehr enttäuscht. „Aber meine Mutter wollte Pfannkuchen… ich hab mich so gefreut…“

In die Augen des Müllers trat ein seltsamer Schatten. „Nun, es gäbe da vielleicht einen Weg. Komm mit, ich zeige es dir.“ Das Starren des Mannes ließ Hildegard frösteln. Aber sie folgte ihm in die Vorratskammer, die Pfannkuchen besiegten ihr warnendes Herz.

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In der Seele ist ein Stern

https://sciencefiles.org/2021/10/03/verbrechen-gegen-die-menschheit-9100-arzte-wehren-sich-gegen-polit-ubergriffe-im-rahmen-von-covid/

»Liest man die Feststellungen und die Forderungen der Ärzte und Wissenschaftler, dann muss man sich mit Gewalt daran erinnern, dass [diese] Feststellungen und Forderungen heute, nicht etwa in den 1930er Jahren in Deutschland und Russland aufgestellt wurden. Die Idee, westliche Gesellschaften seien demokratisch verfasste Gesellschaften, in denen Freiheiten, die für eine demokratische Gesellschaft unabdingbar sind, unantastbar seien, sie ist soweit von der Realität entfernt, dass man sich eingestehen muss, in dem Stadium der Lektüre des Leviathan angekommen zu sein, in dem Thomas Hobbes die Möglichkeiten der vom Leviathan verratenen Bürger diskutiert, sich vom Leviathan zu befreien und die Rechte, die sie ihm ursprünglich zum Schutz von Leben und Eigentum überlassen haben, zurückzunehmen.«

Ich hatte Ihnen neulich bereits berichtet von der Deklaration der Wissenschaftler in Rom. Hier ist noch ein weiterer Artikel dazu.

Inzwischen sind es schon über 9.100 Wissenschaftler, Ärzte und Mediziner aus aller Welt, die sich der Deklaration von Rom (“Physicians Declaration” des “Global Covid Summit”) angeschlossen haben.

Niemand, der guten Herzens ist, kann den zu heimtückischen Massenmördern mutierten Regierenden noch gehorchen, sobald er erst einmal die Lügen durchschaut hat.

Sie müssen eines verstehen. Den ultrareichen Strippenziehern im Schatten (und das sind nicht die, die Sie sehen können im TV!), denen geht es gar nicht um Geld. Davon haben die ohnehin schon genug, für tausende Leben mehr als genug.

Denen ist es um maximale Kontrolle, das ist deren wichtigstes Ziel – weil die so ungeheuer große Angst vor uns haben (völlig zu Recht).

Und für diese Kontrolle, dieses Risiko-Management, lassen die auch beliebig viel Geld liegen. Catherine Austin Fitts, Kabinettsmitglied in der Regierung Bush senior, langjährig und extrem erfahren mit dem globalen Finanzsystem, schätzt in diesem ausführlichen Interview (Sicherheitskopie hier), dass die Kontrollmaßnahmen der Gnome im Hintergrund einen Effizienzverlust von 99% bewirken. Mit anderen Worten, die Menschheit könnte 100x reicher sein, als sie ist, weil die Kontrolle den (sehr!) wenigen dunklen Herrschern so viel wichtiger ist, als das Wohlergehen der anderen Menschen.

Sie mögen sich fragen, warum dermaßen abgefeimte, gierige und grausame Gestalten mit ihren Armeen des Bösen von fast der ganzen Welt trotzdem so bedingungslos angebetet werden – woher deren nahezu uneingeschränkte Macht rührt.

Weil wir Gott verloren haben, vor langer Zeit schon. Das ist die einfache und traurige Antwort. Und nun sind wir allein in unserer Angst und in der Einsamkeit der Schöpfung, und rennen deshalb blind jedem hinterher, der stark ist bzw. uns so erscheint.

Und weil wir von der Kraft der Wahrheit, ohne Gott, nichts mehr wissen können, scheinen uns die Starken eben die, die in uns nichts als nur ihr Nutzvieh sehen, und die mit uns machen, was sie gerade wollen, Keulung bei Bedarf inclusive.

Es ist dieses „machen mit uns was sie wollen“, das wir mit Stärke verwechseln, so kommt das zustande. Mit der Kraft und Herrlichkeit des Lichts Der Liebe hat das aber rein gar nichts zu tun, es ist die luziferische letzte Dunkelheit , in die wir rennen wie stumpfsinnige Lemminge. Was wir dabei als Stärke wahrnehmen, das ist in Wirklichkeit nur die Schwäche und Furcht von hinterlistigen Feiglingen, die zufällig geboren wurden in uralte Blutlinien. Welche den „Finger am Drücker“ haben schon seit Jahrtausenden – weil sie es wieder und wieder verstehen uns zu täuschen und uns über das Wesen Des Seins zu belügen.

Jedoch, es bedürfte nur die Augen zu öffnen, und der böse Spuk wäre morgen schon vorbei. Weil es dann jeder sehen könnte: Wer sich selbst, nur wegen seiner zufälligen Geburt oder seines eigennützigen Glaubens, als überlegen gegen Andere ansieht, der ist ein Opfer des Fürsten der Finsternis.

Sicher, ein Mensch kann einem anderen überlegen sein, oder sogar vielen. Das kommt vor. Jesse Owens war nun mal der schnellste Läufer seiner Zeit. Doch es kann nur Leistung zum Wohl der Anderen sein, die einen Menschen erhebt, niemals sein Blut oder seine Ideologie.

Das Land der Schatten

https://report24.news/okkultismus-kinderopfer-und-rituelle-paedophilie-in-der-gegenkirche/

»Das „Schwarze Reich“ ist für nicht-religiöse Menschen nicht fassbar, da man bei „zivilisationsbrechenden“ Gräueltaten an fehlgeleitete Irre denkt. Was aber, wenn dahinter ein System steckt, dessen Mechanismen nur schwer zu erkennen sind? Greift der Okkultismus immer offener nach der gesellschaftlichen Macht? Umso wichtiger ist es, den Geheimnissen auf die Spur zu gehen, die hinter einer Schweigemauer und einem Lügengeflecht verborgen scheinen.«

Hervorragende und umfangreich recherchierte Darstellung über den Satanskult. Mit sehr vielen Querverweisen und Belegen.

Crowley, Blavatsky und das restliche Teufelsanbeterpack haben sich im Kern zunächst auf den Hinduismus gestützt. Die Trinität im Hinduismus ist Brahma, Vishnu, Shiva.

Brahma ist der Schöpfer. Nachdem Er jedoch geschaffen hatte, war Seine Aufgabe beendet. Er sitzt sozusagen nur da und guckt zu. Vishnu ist der Erhalter, Er sorgt dafür, dass das Universum bestehen bleibt. Und Shiva ist der Zerstörer, Seine Pflicht ist der Tod. (All die anderen Millionen von Göttern im Hinduismus, von denen Sie bestimmt gehört haben, lassen sich am ehesten mit der Schar der Engel im Christentum vergleichen – sie sind der Trinität untergeordnete Wesenheiten).

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Wem der Ruhm gebührt

Es war nur Minuten her, da schien es Ahmat der beste Tag seines Lebens. Die Hochzeit seines großen Bruders, so ein schönes Fest. Alle lachten, tanzten und lobten Allah.

Doch dann taten sich die Schlünde der Hölle auf, und das Heulen der Diener Shaitans donnerte in den Abend.

Ahmat irrte durch den Schutt. Die Trümmer der Rakete rauchten noch, aber er musste seine Mutter suchen. „Ummi, Ummi, wo bist du?“ rief er, immer wieder, und das Blut, das ihm über die Stirn und aus den Ohren quoll, mischte sich mit seinen Tränen. Als er sie endlich fand, die blicklosen Augen weit aufgerissen in den Himmel, die Gedärme um ihre Beine gewickelt, kam ein gnädiges Dunkel und nahm ihn fort.

Der Vorstandsvorsitzende rückte seine Krawatte zurecht. „Nun werden wir sehen, aus welchem Holz du geschnitzt bist“, dachte er, und mit einem Mausklick sendete er die Datei an den Senator. „Es wäre Ihnen zu wünschen, Sie werfen einen Blick auf das beigefügte Video und überlegen sich danach noch einmal Ihr Veto gegen Drohneneinsätze. Ein besorgter Freund.“ Die Mail ging über einen anonymen Server, aber der Senator würde wissen, was ihm die Stunde geschlagen hatte. Erst die Aufnahmen des zu Tode gefolterten Kindes. Dann die engmaschige Video-Überwachung seiner über alles geliebten Enkelin.

Der Vorsitzende konnte es sich absolut nicht leisten, dass die Abstimmung zu Ungunsten seines Unternehmens ausgehen würde.

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Stille Spuren

Das ist der Liebe Art im Weltgeschehn
Auf Schritt und Tritt die Spuren Gottes sehn,
Der auch durch Nächte Seine Fackeln trägt,
Aus totem Stein noch Lebensfunken schlägt,
In Sturm und Wetter segnet Seine Erde –
Und in das Nichts noch ruft Sein göttlich: Werde!
Und ob wir Seiner Wege Ziel nicht sehn:
Lasst uns in Liebe Seine Wege gehn.

(Quelle des Videos)

Gnadenengel

Die Karte kam mit der Post. Niemand hatte ihn angerufen, keiner hatte gewusst, wie wichtig es ihm gewesen wäre. Noahs alte Augen wurden feucht, und böse Erinnerungen trugen ihn zurück in seine Kindertage.

„Lauf, schnell!“ Mama schickte ihn fort, doch wohin sollte er nur gehen ohne Mama? „Nein, ich will bei dir bleiben“, weinte Noah. „Ich will immer bei dir bleiben, und wenn ich dafür in die Scheol gehen müsste!“ Aber Mama war unerbittlich. „Benutze niemals mehr solche Worte, hörst du! Das heißt Hölle, merk dir das! Und nun geh, bitte, um Moschiach, nein, um Christi Willen, wenn du mich liebst, dann geh!“

Noah war sieben Jahre alt, und die Vorstellung, er solle jemanden verlassen, weil er ihn liebt, war zuviel für ihn. Er barg das Gesicht in den Händen, und ein schreckliches Schluchzen aus den Tiefen seiner Seele schüttelte seinen kleinen Körper.

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Hals in der Schlinge

In diesem Video sehen Sie Forschung zu TMS (Transkranielle Magnetstimulation). Durch ein starkes Magnetfeld kann ein Daumen oder ein Zeh zum Zucken gebracht werden, eine Sprachbehinderung induziert werden, und vieles mehr.

Das funktioniert, weil Magnetismus und Elektrizität eigentlich nur unterschiedliche Erscheinungsformen der gleichen Energie sind, und ein von außen wirkendes Magnetfeld deshalb in die elektrischen Signalprozesse des Gehirns eingreifen kann.

Die Demonstration im Video wird mit einem sehr starken Magneten ausgeführt. In der Praxis wäre es allerdings natürlich unmöglich, derart starke Magnetfelder auf eine Masse von Menschen, bspw. in einer Großstadt, auszuüben.

Und hier kommt das Graphenoxid in den Impfungen ins Spiel. Mir ist bewusst, dass die in meinem Blog oft vertretene These, nach welcher die „Eliten“ (des Bösen) planen, die Menschen in fernsteuerbare Bioroboter zu transformieren – dass diese These vermutlich auf viele zunächst wie übertriebene Science-Fiction wirkt. Sie müssen jedoch sehen, dass genau dieses Ziel in den Publikationen von Klaus „Blofeld“ Schwab offen ausgegeben wird, auch Pillyboy Gates, der größte Pharma-Investor des Planeten, spricht sehr viel davon, Hinweise darauf finden sich außerdem bei der Rockefeller-Stiftung, den CDC, der WHO, und so weiter. Bitte recherchieren Sie, es gibt Berge von Belegen. Da der Mensch angeblich von Natur aus destruktiv bzw. „dumm“ sei, müsse eine selbsternannte Führungskaste in die Lage versetzt werden, ihn zu steuern. Das wird klipp und klar genau so ausgesprochen und verbreitet.

Zurück zum Graphenoxid. Es dockt, weil dort Strom fließt, bevorzugt an Nervenzellen an, und eben dies ermöglicht die Steuerung von außen mittels weit geringerer Feldstärken, zum Beispiel via 5G. Die hohen Frequenzen von 5G, welche bis in den Radarbereich gehen, resonieren mit Graphen, und das kann benutzt werden, um das Nervensystem zu manipulieren. Die diesbetreffende Forschung geht bereits weit zurück, Beweis der Operabilität existiert seit mindestens 2016, in vitro (Nervenzellen im Reagenzglas) sogar schon seit mindestens 2011.

Die Menschen werden nach der „Impfung“ also deshalb magnetisch, weil ihnen eine magnetische Nervensystem-Schnittstelle injiziert wird.

Sie müssen sich das nicht so vorstellen, dass jemand irgendwo sitzt und auf einen Knopf drückt und dann denken exakt und nur Sie an Erdbeereis. Aber man kann damit Menschenmengen dazu bringen, fröhlich, traurig, aggressiv, müde, passiv, und dergleichen zu werden.

Aufruhr in der Stadt? Mache alle lustlos. Zuviel Gemeinschaftsgeist? Hetze die Menschen gegeneinander auf, mache sie wütend – „Teile und herrsche“, wissen schon. Und so weiter.

Das also ist der Plan. Töte 7 Milliarden, und die Verbleibenden werden von außen steuerbar und haben keinen freien Willen mehr.

Und warum? Nun, die Herrscher dieser Welt, das sind 3 – 8 tausend Personen (die berühmten „13 Blutlinien“). Die haben noch nicht einmal den Ansatz einer Chance in offener Konfrontation. Klar, die haben viele, viele Diener, und zahlen diese gut. Aber auch wer heute noch denen dient, könnte morgen schon rebellieren, wenn er erkennt, welches Schicksal auch für ihn und seine Kinder bereitet ist. Und das wissen die ekligen und ultra-egoistischen Usurpatoren ganz genau.

Und deshalb haben sie eine furchtbare, unendliche Angst davor, man könnte ihre satanisch dreckigen und dämonisch schmutzigen Machenschaften aufdecken. Genau das aber geschieht seit Jahren, in zunehmendem Maße. Immer mehr des widerlichen Systems, mit dem die Kabale des Grauens sich bereichert, und den Rest der Menschheit in völlig unnötigem und erbärmlichem Elend hält, kommt ans Licht.

Die Covid-Lüge ist deshalb der verzweifelte Versuch der Teufelsdiener, irgendwie noch den Hals aus der Schlinge zu bekommen. Und der einzige Zweck dieser Lüge besteht darin, möglichst viele Menschen zur Impfung zu drängen. Damit sie entweder sterben oder ergebene Bioroboter werden.

Allerdings besitzt der Mensch nun einmal freien Willen, und wenn er sich für ein solches Los entscheidet, das richtig findet, dass ein paar tausend Stinkfaule alles haben und alle anderen Menschen deren widerstandslose Sklaven sind, dann ist das eben so.

Nur wird es nicht funktionieren. Kann nicht. Komplexe Systeme lassen sich nicht Top-Down steuern, das geht nur von unten nach oben. Beliebig viele Beispiele aus der Geschichte verfügbar, z.B. all die gescheiterten kommunistischen Anläufe überall. Es geht nicht. Man kann deshalb erst recht nicht die Evolution abschaffen und durch ein von oben gesteuertes System ersetzen. Weil die Evolution Bottom-Up ist und definitiv nicht anders ablaufen kann. All das ist auch bestens bewiesen in der Forschung, zentraler Recherchepunkt dazu ist die Chaostheorie, falls Sie das für sich vertiefen möchten.

Wenn die Menschheit also ihren freien Willen dazu benutzt, ihn aufzugeben, dann wird das eben so sein. Dann gewinnen eben die Bösen, und es wird deren Weg sein, den wir gehen.

Aber das wird denen auch nichts nützen. Dabei wird nämlich weiter nichts passieren, als dass der Mensch ausstirbt, und die freilich mit dazu. Denn die glauben, die wüssten besser als die Natur, wie der Mensch zu entwickeln sei. Dabei sind sie wie Kleinkinder an einer Steckdose, noch nicht einmal die Grundlagen verstanden, nicht kapiert, dass es Top-Down nicht gehen KANN, dass da die Chaostheorie als unüberwindbare Barriere dazwischensteht – aber sich aufführen wie ein Dinosaurier im Flohzirkus.

Und dann? Dem Planeten ist das egal, wenn die Menschen weg sind. Dem Leben auch. Mutter Natur zuckt noch nicht einmal mit den Achseln bei sowas. Dann gehen eben zwei Millionen Jahre ins Land, und es gibt intelligente Tiger. Oder Enten. Die Variante „intelligenter Affe“ hingegen wäre nur eine weitere der vielen, unendlich vielen Sackgassen der Evolution. Mehr wäre da nicht.

Sicher, Gott würde nicht nur eine Träne vergießen um uns, denn Er liebt uns sehr. Steht in allen heiligen Schriften, kann man aber allein schon daran wissen, welch wunderschöne Welt Er uns geschenkt hat. Ich glaube, das wären so viele Tränen, das würde eine zweite Sintflut.

Aber die Wahrheit Der Liebe käme drüber weg – hat ja alle Zeit der Ewigkeit. Malt Sie eben ein neues Bild.

Doch ich verehre die Erscheinung, die das Herz Des Seins geschaffen hat mit uns Menschen. Bin ich, sind wir, die ebenso fühlen, und Es bewundern und achten dafür, so wenige?

Kompass des Glücks

Die Jugend erlebten Josef und Peter im Schutt der Bomben. Sie waren beide zu jung gewesen, um als letztes Aufgebot zu dienen. Nach dem Krieg waren sie dann, wie die meisten Kinder dieser Zeit, mehr oder weniger sich selbst überlassen, und streiften mit ihren Kinderbanden durch die Ruinen.

15 war Josef gewesen, und Peter 12. Da lernten sie sich kennen, bei einem „Krieg der Knöpfe“. Es ging um eine verlassene Hütte in einem Wäldchen, ihre beiden Banden wollten sie für sich als Hauptquartier. Und so duellierte man sich darum, mit Schleudern und Wasserbomben. Josef fand Peter weinend unter einem Baum. Peters größter Schatz, ein Kompass, war bei einer Rauferei zu Bruch gegangen.

Einen Kompass hatte Josef nicht, aber eine Lupe. Er schenkte sie Peter, weil er ihn nicht weinen sehen wollte. Von da an waren sie beste Freunde.

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Die letzte Flocke

Nachdenklich drehte der alte Mann die Medaille in den Fingern. „Für besondere Tapferkeit“, wie oft hatte er diese Worte schon gelesen. Und so sehr hatte er es sich gewünscht sein Leben lang, sein Vater wäre nicht tapfer, sondern bei ihm gewesen.

Fritz sah es, rings um ihn her. Dieses Lager war der Tod. Wie sehr er sich sehnte, seinen kleinen Jungen noch einmal in den Arm nehmen zu können. Aber es würde nicht sein. Er würde sterben, in den Steinbrüchen, in der Kälte, und seinen Sohn zurücklassen müssen.

Der alte Mann wusste, dass seine Zeit gekommen war. Der Herrgott forderte den Seelenfunken zurück. War es ein gutes Leben gewesen? Nun, er hatte seine Kinder nicht im Stich gelassen, so wie sein Vater ihn, war immer für sie da gewesen, so gut er es nur vermocht hatte. Und da war jetzt auch diese kleine Schar von Enkeln. Er würde gehen können, in Frieden mit sich und der Welt.

Fritz schlüpfte aus der Baracke. Heute nacht würde er fliehen, und wenn er erschossen würde, dann wäre es ihm auch einerlei. Heim zu Weib und Kind, das war alles, um was er flehte. Und müsste er auch 9000 Kilometer laufen dafür. „Wenn die Wahl zwischen sicherem Tod im Lager, und möglichem Tod auf der Flucht ist, dann ist es doch eine leichte Wahl“, so dachte er es sich, immer noch naiv, und noch immer im Unverständnis der bösen Mächte.

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Schmerzhafte Geburt

https://multipolar-magazin.de/artikel/das-sterben-der-geimpften

»Offizielle Zahlen […] zeigen, dass doppelt Geimpfte, die positiv auf die Delta-Variante getestet wurden, mehr als vier Mal so häufig sterben, wie ungeimpfte positiv Getestete. Offenbar macht die Impfung diejenigen Menschen, die sich dennoch infizieren, in dramatischem Umfang anfälliger für einen tödlichen Ausgang.«

In der Pandemie der Angst soll eine neuartige, noch nie zuvor am Menschen verwendete, Genmanipulation die Erlösung bringen.

Wie es sich herausstellt, erhöht aber diese „Impfung“ deutlich das Risiko, sich zu infizieren; Geimpfte sind sogar ansteckender als Ungeimpfte; die bedauernswerten Opfer einer mörderischen Industrie haben, siehe oben, außerdem für Virus-Varianten ein drastisch erhöhtes Sterberisiko; und wenn sie medizinhörig auf einen „Booster-Shot“ setzen, erhöht sich sogar die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Wieler, Chef des RKI, gibt im Übrigen selbst zu, dass die „Impfung“ die Bildung von Varianten befördert (gegen die man dann ungeschützt ist); weshalb mindestens alle 6 Monate eine Auffrischungsimpfung erforderlich werden würde um als ewiger Goldesel zu dienen.

Zusammengefassst. Wer unter 60 ist, hat durch die Impfung ein höheres Sterberisiko als durch die Krankheit, und er ist nur wenig vor Infektion geschützt. Auch für die über 60 ist aber das Risiko von Covid relativ gering, verglichen mit den anderen Risiken, die man ab diesem Alter eben so hat. Und wer die einigermaßen harmlose Krankheit auf natürlichem Wege durchmacht, hat nicht nur eine viel bessere Immunität gegen das Virus, sondern auch gegen Varianten davon.

Warum also genau sollte man sich das Gengift spritzen lassen? Was genau soll das bringen, außer Fantastilliarden und ultratotalitäre Macht für die Pharma-Banditen? Um den Preis eines grauenvollen, niemals zuvor gesehenen Massenmordes.

Und, wie lange denkt man kann das eigentlich gehen, die Menschen so krass zu belügen? Immer mehr merken, was tatsächlich passiert, dagegen versagt auch die schärfste Zensur. Mund zu Mund ist noch immer die wirkungsvollste Verbreitung, und daran ändert die ganze Technik nichts. Bedenken Sie, von Ihnen zu fast jedem anderen Menschen auf der Welt sind es gerade mal 7 Stationen (Sie kennen den, der kennt den, der wiederum den, …). Die Menschen erwachen, in Rekordtempo und in täglich steigenden Zahlen, weltweit.

Es ist wie in der Sage von Ikarus. Er flog zu hoch, und es war sein Tod. Im übertragenen Sinne: Wer sich zu sehr gegen die Natur versündigt, der wird daran versterben – die grässliche Kabale der Weltherrscher-Möchtegerns schaufelt sich also gerade das eigene Grab. Die Parasiten wurden lange gutmütig toleriert, wen interessiert schon ihr trostloses Leben der unstillbaren Gier… doch nun sind sie fällig. Und in der Asche ihrer Hybris leuchtet uns das neue Zeitalter der Liebe.

Und wüsstest du von der Liebe nicht

Der König war unruhig. Die Straßen waren so stumm. Hatten die Menschen sich abgefunden – oder war es die Ruhe vor dem Sturm?

Er ließ nach seinem ersten Berater rufen. „Hat das Volk nun endlich aufgegeben?“ Der Wesir schwieg, und der König sah Furcht im Antlitz des treuen Gefährten. Die Stille lastete drückend. Endlich hob der Wesir die Stimme, doch war es kaum mehr als ein Flüstern: „Alle Modelle haben versagt, Sire. Der zentrale Rechenkern ist gestern sogar abgestürzt. Die Programmierer arbeiten seit Stunden, um ihn neu zu starten. Aber sie sagen, solange sie nicht finden, warum der schwere Ausnahmefehler aufgetreten ist, wird das nicht viel nützen.“

Der König begann zu schwitzen. Ohne den zentralen Rechenkern war er, waren alle seine Minister blind. Denn jeden, der noch eigenständig denken und urteilen konnte, hatte er entlassen, bevor… Der König bäumte sich auf. „Selbst das sollte doch einerlei sein, das Netz ist doch noch immer intakt – was also sollten die Menschen schon tun?“

„Wir wissen es nicht, mein Herrscher“, antwortete der Berater. „Wir haben einfach noch nicht verstanden, was los ist.“

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Das Lied der Engel

Felix warf seinen Ranzen in die Ecke. Die Tränen kamen, wie jeden Tag. Wofür? Warum er?

Wenn er doch bloß wieder zum Fußball dürfte. Im Tor, da hatte er immer alles vergessen können. Jeden Abend war das sein Gebet gewesen: „Lieber Gott, bitte lass mich so schnell reagieren wie eine Fliege und so gut springen wie ein Pferd“… vorbei. Die Lehrerin hatte es heute wieder gesagt, jeder muss für sich bleiben, und auch, dass diese neuen Varianten nicht mehr gehen würden. „Ihr müsst auf Eure Großeltern aufpassen, also reißt Euch bitte zusammen.“

„Ich kann nicht auf andere Leute aufpassen“, dachte er. „Ich bin noch klein, die sollen auf mich aufpassen!“ Und ständig kamen sie einem mit dieser doofen Impfung. Für ihn gab es noch keinen Impfstoff, aber selbst wenn, was würde es ändern? Die Varianten, die Varianten. Auch die in der Klasse über ihm mussten immer noch Maske tragen, alleine bleiben. Und Oma und Opa durfte sowieso niemand besuchen.

Er verstand die Erwachsenen einfach nicht. Weil jetzt alle geimpft sind, macht das Virus neue Varianten. Und deshalb muss alles so bleiben, wie es ist. Wäre es da nicht schlauer gewesen, man hätte gar nicht erst geimpft? Aber wenn man so etwas der Lehrerin sagte, dann drehte sie durch. Neulich hatte sie ihn einen Aufsatz schreiben lassen „Warum die Querdenker unsozial sind“. Dreimal hatte sie ihm das Heft zurückgegeben. Erst kam ihr zu wenig Solidarität darin vor, dann meckerte sie, weil er die Impfung nicht gelobt hatte. Dauernd fand sie etwas. Am Schluss hatte er Malte gebeten, ihm zu helfen. Der wusste, wie man den Lehrern nach dem Mund zu reden hatte.

„Ich will nicht mehr“, wie jeden Tag. Sie sagen, es ist ganz einfach. Eine U-Bahn, und es ist vorbei.

Er sah aus dem Fenster. Heute? Warum nicht?

Sein Blick fiel auf einen bunten Vogel. Ganz ruhig saß er auf dem Baum vor seinem Fenster. Es war sogar so, als ob ihn der Vogel ansehen würde. Naja, Quatsch. Vögel haben nur ein ganz kleines Gehirn, hatte er in Biologie gelernt. Und was ein Mensch ist, wissen die sowieso nicht. Aber der Vogel sah ihn immer weiter an.

Dann begann er zu singen. Felix setzte sich auf und wischte sich die Tränen von den Wangen. Der Vogel sang wunderschön.

Ein Schmetterling flog auf. Der Lärm der Welt zog sich zurück.

Und mit einem Mal verstand er es. Das war kein Vogel. Das war ein Engel, der ihn zum Herrgott begleiten würde.

Heute also war der Tag.

Die Mörder der Natur

https://uncutnews.ch/wir-sind-viele-die-unterdruecker-sind-es-nicht/

»Kurz gesagt, unser Leben wird von mehreren dynamischen Kräften der Oligarchen diktiert, die eine „Realität“ inszenieren […] ein[en] Käfig, der unser Leben auf der Grundlage seiner Imperative bestimmt.

»In dem Maße, in dem die derzeitige Virusmobilisierung unsere Gesellschaft umgestaltet und bestehende Werte, Normen und Überzeugungen auslöscht, werden die Unternehmensinstitutionen und ihre Eigentümer zu absoluten Wesen geweiht, die über unser Leben und unseren Tod entscheiden. Deshalb sind Dekrete, die durch den „Notstand“ legitimiert sind, heute akzeptable politische Mittel. Deshalb haben die großen Konzerne enormen Reichtum erlangt. Das ist der Grund, warum unser Leben in die digitale Welt getrieben wird, wo wir zur Ware gemacht [und] zur Ausbeutung konditioniert [werden].«

Ich finde es immer sehr wichtig, in der Flut der Informationen den Überblick zu behalten. Denn das ist eine der Strategien, unsere Gegenwehr zu behindern: Gebirge von Fitzeldetails – mit dem Ziel, unsere Kräfte zu zersplittern und uns von der tatsächlichen Quelle des Bösen abzulenken.

Dazu dieser sehr interessante Artikel von Hiroyuki Hamada, einem japanischen Bildhauer und Philosophen, der inzwischen in US-Amerika lebt. (Das Original des Artikels ist in Englisch, Sie finden es hier). Mich hat in diesem Artikel das weite und umfassende Bild, welches Hiroyuki Hamada zeichnet, sehr beeindruckt, und ich fand ihn sehr hilfreich, um die große Linie des furchtbaren und teuflischen Angriffs auf die Menschheit klar zu sehen.

Sehen Sie, das finale Ziel der sich selbst vergottenden Armada der Hölle ist das definitive Ende sämtlichen biologischen Lebens auf diesem Planeten. Ein Zwischenschritt dahin, dem wir gerade (per Covid-Injektion) unterzogen werden sollen, ist dabei die „Borgisierung“ [für Nicht-Startrek-Bewanderte: Die Borg sind eine gleichgeschaltete Armee aus Cyborgs, bedeutet, mit technischen Implantaten veränderte Wesen. Diese Wesen stammen von vielen Welten in der Galaxie, sie werden von einer zentralen künstlichen Intelligenz gesteuert und besitzen keinerlei eigenen Willen mehr].

„Die Mörder der Natur“ weiterlesen

Dem Menschen wohnt ein Zauber inne

Sehen Sie sich das Video an, um zu wissen, was es ist, das Satan mit all seiner Boshaftigkeit unbedingt und verzweifelt zu zerstören sucht.

(Die Zugabe ist übrigens „Der Kobold“ von Edvard Grieg, aber der Kleine komponiert auch selbst schon fleißig.)

Sie glauben, das sei einzigartig? Ach was. Gucken Sie doch mal hier. Noch so ein Naturwunder. Oder wie wäre es mit diesem kleinen Genie? Aber das ist alles noch gar nichts. Hier finden Sie eine geradezu himmlische Parade solcher Wunderkinder.

Und das sind ja bloß Kinder. Was wird aus ihnen, wenn sie nicht hinter Masken gezwungen werden, die ihnen die Luft zum Atmen nehmen? Wenn man ihnen nicht das göttliche Spiel mit anderen Kindern verbietet? Wie werden sie eines Tages sein, wenn man ihr Genom nicht verändert? Sie nicht mit Nano-Graphen zu profitmaximierten Bioroboter-Sklaven vergewaltigt?

Hab dafür nur ein Beispiel rausgesucht, aber Sie verstehen, was ich Ihnen sagen will. S.O.S. eines Erdenbewohners in Not.

Dauernd und unermüdlich sendet uns das Herz Der Schöpfung in immerwährendem Strom neue Engel. Wir aber trachten nur, ihre Seelen zu brechen.

Denn wir rennen in grotesker Erbärmlichkeit dem grauenhaftesten Bösen hinterher, aus nackter Angst. Und die, denen wir hinterher rennen, die sind so furchtbar blöde und unfähig, dass Elisey Mysin (der, zum Zeitpunkt der Aufnahme, 8 Jahre alte kleine Pianist im Video ganz oben) jesusgleich erleuchtet erscheint im Vergleich – wir sollen uns alle dringend, mit jedem direkten und indirekten Zwang, spritzen lassen mit einem gentechnischen Killer-Experiment, bei dessen Versuchen immer wieder sämtliche Tiere gestorben sind, aber uns Menschen kann man das natürlich trotzdem reindrücken. Gegen eine Krankheit mit einer Wahrscheinlichkeit des Überlebens von 99,85%.

Und dann? Dann gibt es einen Ausbruch in Massachusets, und 74% der Infizierten waren geimpft. Wow! Was für eine Leistung! Welch überragende Qualität des Schutzes! Nicht. Und nicht nur da, inzwischen ist die überwältigende Mehrheit der Covid-Patienten geimpft, es gibt Berge von Beispielen bereits für genau das, was in Massachusets passiert ist… na, das hat sich ja echt gelohnt, sich diesen ultragefährlichen Gendreck injizieren zu lassen. Für Gates und Co.

74% der Covid-Erkrankten waren geimpft in Massachusets… Stellen Sie sich mal vor, Elisey würde nur jeden 4. Ton richtig treffen, was das für eine Katzenmusik wäre. Welche man Kindern freilich verzeihen würde, aber würde Sie das nur ein Bisschen beeindrucken? Doch Gates, Fauci, Wieler, Drosten et al., denen rennt man hinterher. Tja.

Man könnte vielleicht meinen, ach, die gruseligen Menschenbastler üben eben noch, es braucht Geduld, die geben sich doch alle Mühe… Mühe bei was? Bei Mord an Kindern? (Bitte übersehen Sie nicht, der geisteskranke Typ macht das so schon seit vielen Jahren, und seine Geisteskrankheit wird immer schlimmer).

Nein, das ist keine Mühe. Alles was hingegen diese Leute auszeichnet, ist nur Gier. Entsetzliche, unendliche Gier nach immer mehr Geld und Macht. Und genau dafür haben sie ihre Seele dem Teufel verkauft – der sie dazu benutzt, um Gottes wunderschöne Schöpfung zu zerstören. Warum tun diese ekelerregenden Gestalten das nur? Denn auch Gates und Co. könnten doch Goethes Faust lesen, um zu sehen, was auch ihnen blüht… doch dafür sind diese „Helden“ unserer Zeit viel zu dumm. Die sind nur schlau darin, rücksichtslos und gnadenlos zu sein.

Nun. Es ist unsere freie Entscheidung wem wir folgen. Und damit auch, wohin wir gehen.

Gekeultes Herz

Wenn ein Baum fällt und niemand ist da es zu hören, gibt es dann ein Geräusch?

Nun, ein Geräusch, das ist bewegte Luft, und Ohren sind Messgeräte dafür. Deshalb, klar, ein fallender Baum gibt Laut, ob das denn einer hört oder nicht – in luftleerem Raum könnte der Baum ja gar nicht erst gestanden sein.

Doch wenn die Menschheit stirbt und keiner ist da es zu bedauern, haben die Menschen dann jemals gelebt?

Sehenden Auges gehen wir in die Vernichtung. Wir wären nur Schädlinge an der Natur, heißt es. Wir seien falsch konstruiert, und müssten verbessert werden, sagt man. Unser Denken müsse gefesselt und begrenzt werden – nur wenn wir alle Graphen-KI-Schnittstellen in unserem Nervensystem hätten, dann erst wären wir „richtig“.

Tja. Wer ist es, der Solches sagt? Und mit welchem Ziel?

Wir müssen uns unserem Selbsthass stellen. Das ist an sich nicht schwer, denn diese Verachtung gegen uns selbst wurde uns nur eingeredet. Wir sind großartig, die reinste Frucht, welche dieser Planet hervorzubringen vermag.

Doch wird uns unsere Heimat gestohlen, seit Jahrtausenden, und wieder und wieder werden wir geschlachtet. Die gerade laufende Covid-Keulung ist nur eine weitere dieser trostlos vielen Massentötungen. Immer wenn wir zu viele werden, wenn die Macht unseres gemeinsamen Geistes den wahren Herren der Erde zu viel wird, dann tötet man uns, zu Millionen und Milliarden. Bis wir wieder so viele Einzelne sind, dass wir keine Gefahr mehr sind.

Für Außerirdische, die unseren Planeten für sich ausbeuten?

Für Satansdiener, die die Hölle real werden lassen?

Für faule Leute, die prächtig leben von der Dummheit?

Es spielt keine Rolle. Wir werden es erkennen, sobald die dunklen Verstecke unseres Planeten erleuchtet sind. Und ob das morgen oder in tausend Jahren ist, ist ebenso einerlei. Es ist die Liebe, welche ewig ist – der Hass ist nur Knecht der Zeit. Sobald also der Hass endet, werden wir es wieder wissen:

Es ist UNSER Planet. WIR sind die Mütter und Väter der wundervollen Kinder dieser Welt.

Denn wir sind die, die der Liebe dienen.

Die Insel im Ozean des Todes

„Oma, mir tut der Hase so leid.“ Eine kleine Träne kullerte aus Elizas Augen, und sie schniefte traurig.

Die alte Löwin sah gerührt auf das Kätzchen. Ihre Enkelin war der Schatz ihrer alten Tage, und von Herzen dankte sie dem Großen Jäger, dass Er sie mit dem Trost der Ewigkeit gesegnet hatte.

„Weißt du, mir tut der Hase auch leid“, sagte sie zärtlich, während sie das Filetiermesser an ihrer Schürze sauberwischte. „Aber es ist unser Schicksal, sein Leben zu nehmen für das unsere, und es ist das seine, als Löwenspeise zu dienen.

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Die Freiheit des Schmetterlings

Das wirkliche Problem der Menschheitsmörder ist, dass sie nicht begreifen, dass Natur, Evolution und das Leben – nur in Freiheit sein KÖNNEN.

Um sehr viel kleiner gegriffen um es zu veranschaulichen: Staatliche gelenkte Planwirtschaft kann nicht (gar nicht) funktionieren, weil ökonomische Prozesse eine so hohe Komplexität aufweisen, dass die Signalgebung (Bedarf, Preis) von unten nach oben laufen muss. Es ist schlicht nicht möglich, das zentral zu steuern, es überfordert jeglichen algorithmischen Ansatz, und egal wie ausgefeilt dieser auch wäre, die per definitionem Unvorhersagbarkeit chaotischer Systeme wird mindestens einen Strich durch die Rechnung machen.

Da nützt auch kein Computer, keine KI und kein Big Data. Der Schmetterling in China, der einen Hurrican in Mittelamerika auslöst, lässt sich nicht mechanisch abbilden. Und das ist auch schon längst bewiesen.

Seit über 100 Jahren gibt es nun so viele kommunistische Experimente weltweit, Kuba, Russland, China, Venezuela, Kambodscha, Rumänien, DDR, usw. usf., und es ist egal wo oder wann: Diese naturverachtende Ideologie endet immer mit Hungersnöten, Massenmord an Andersdenkenden, Arbeitslagern, Umweltzerstörung und Mangelwirtschaft. Ausnahmslos, und überall. Aber Kommunismus ist nun einmal so praktisch für die Möchtegern-Pharaonen. Und deshalb gibt es wieder und wieder einen neuen Anlauf dafür, „das war bisher noch nicht der richtige Kommunismus“, doch es geht immer und immer wieder schief, weil: komplexe Systeme sich nicht von oben nach unten steuern lassen.

Und das gilt um so (unendlich viel!) mehr für das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Die Antwort auf diese Frage ist eben nicht „42“, sondern:

Freiheit.

Wenn nun die oligarchische Dämonenbande meint, die Natur vollkommen steuern zu können, und damit durchkommen würde, dann wird nichts weiter passieren als das Ende der menschlichen Spezies. Und zwar vollständig, inclusive der Dämonenbande. Die sägen an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen und merken es nicht. Sogar das ist jedoch immer noch: Unsere Freiheit.

Danach gehen eben 5 Millionen Jahre ins Land, das kratzt ja den Herrgott nicht, für Den ist das weniger als ein Wimpernschlag. Und vielleicht gäbe es dann intelligente Tiger hier, und die würden dann hoffentlich schlauer sein als wir und lebenstötende und gottesfeindliche Vollidioten in ihrer Gesellschaft entschiedener bekämpfen.

Propheten des Dunkels

https://report24.news/hochgrad-freimaurer-veroeffentlichte-zeitgleich-mit-schwab-buch-zum-great-reset/?feed_id=3791

»[…] dieses Projekt […] muss vorgeschrieben werden. Wenn es von einem demokratischen Staat nicht durchgesetzt werden kann, muss man sich woanders umsehen. Ich glaube, dass es nur eine Möglichkeit gibt, die durch einen einzigen Mann repräsentiert wird, den ich den „Einen“ nenne, der, unterstützt von einer kleinen Elite, die Welt regieren wird […] In der Zukunft der Menschheit […] werden Pandemien nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein. Das eigentliche Problem wird also nicht darin bestehen, wie man sie verhindert, sondern wie man sie kontrolliert […] Nur die Regierung des Einen kann die Handlungen des einzelnen in der Gesellschaft effektiv und vollständig kontrollieren. Dafür stehen ihm leistungsstarke technologische Werkzeuge wie künstliche Intelligenz und das 5G-Kommunikationsnetz zur Verfügung.«

Dieser Hochgrad-Freimaurer veröffentlichte zeitgleich mit Klaus „Blofeld“ Schwabs „Covid-19: The Great Reset“ ein Buch, welches das selbe sagt wie Blofeld, aber überhaupt nicht mehr versteckt, worum es bei diesem Codewort „Great Reset“ eigentlich geht: Um die totale Weltherrschaft einer winzigen Kabale. Nichts als mal wieder der uralte Traum des Bösen, dem all die Schreckensgestalten der menschlichen Geschichte, Hitler, Mao, Stalin, Napoleon, wie sie alle heißen, gefolgt sind. Und für den sie über noch den riesigsten Leichenberg zu gehen bereit sind schon seit jeher.

Verkauft wird es IMMER als Sorge um das Gemeinwohl, das war noch nie anders. Aber woran es ihnen wirklich ist, das ist die Selbstvergottung, und das Buch von Giuliano Di Bernardo ist darin bemerkenswert ehrlich.

Das Dumme – und für uns andere Traurige – daran ist nur, wer sich selbst zum Gott erhebt, der wird zum Statthalter Satans.

Nun werden Sie vielleicht sagen, aber, aber… Jesus? Tja, das (Gottsohnkram etc.) wurde dem alles in den Mund gelegt, das hat der niemals gesagt. Dass er „der geringste unserer Brüder“ ist, DAS hat er gesagt („Was du dem geringsten meiner Brüder hast getan, das hast du mir getan“ bedeutet das nun einmal auch).

Da gibt es kein Opfer, und keine Erlösung, nur einfach mal wieder einer, den man töten musste, bevor er des Menschen Seele erheben konnte. Jesus starb am Kreuz und erlöste dadurch den Menschen von der Sünde? Aha, und danach kam dann Auschwitz? Und Hiroshima? Die Kreuzzüge? Ach geh.

Ja, Jesus repräsentiert die Seele des Menschen, und in dieser abstrakten, oder besser archetypischen Weise ist er Licht in der Dunkelheit unserer Dummheit. Ganz bestimmt. Aber er war ein Menschensohn wie wir alle, niemals hätte er sich erheben wollen über seine Geschwister, und er selbst hat auch nie etwas anderes gesagt.

Alles, was aber in den Jahrhunderten nach seinem qualvollen Tod aus Jesu Lehren gemacht wurde, ist vollendet satanisch und verdreht. Nehmen Sie nur diesen Kult um Leid und Tod und Qual, die permanente Anbetung und Zurschaustellung der gemarterten Kreatur, das metaphorische Trinken von Blut und Essen seines Leibes: Es ist ein perfekter kannibalischer Teufelskult des Bösen, das hat man aus Jesus gemacht, und die Zentrale dieser menschenfressenden Riten sitzt in Rom (und beherrscht bis heute über ein uraltes Geflecht von Lehensverträgen praktisch jeden Staat der Welt). Es wird noch nicht einmal versteckt, es finden sich unzählige Teufelsanbeterzeugnisse und -symbole in allen Kirchen, Kathedralen und Schriften.

Würde Jesus, wie geweissagt, tatsächlich wiederkehren, so würde er sofort wieder getötet, und noch weitaus grausamer dazu – man hat ja dazugelernt. Und es wäre der Papst selbst, der es täte.

Aber warum sollte Jesus wiederkehren. Hat wohl genug von uns. Und das, was er war, beziehungsweise manifestierte, das Christusbewusstsein nämlich, das ist in jedem von uns, er wollte uns nur daran erinnern. Und deshalb wäre es Jesus auch sicherlich viel lieber, dieses Bewusstsein würde in uns allen wiederkehren, als dass er noch einmal eine so schreckliche Tortur zu erdulden hätte.

Globalpsychose

https://www.epochtimes.de/gastautoren/diese-werte-sind-gesundheitsgefaehrdend-neue-studie-zu-gesichtsmasken-fuer-kinder-a3550328.html

»Mit diesem Unfug sollte schleunigst aufgehört werden, wenn es wirklich stimmt, dass unsere Gesellschaft sich von wissenschaftlichen Daten und von Rationalität leiten lässt.«

Professor Harald Walach über seine Studie, welche die brutale und massive Schädigung unserer Kinder durch die ihnen aufgezwungenen Masken zweifelsfrei und präzise belegt. Nun, lieber Herr Professor, ich bewundere aus ganzem Herzen Ihren Mut, aber unsere Welt befindet sich derzeit in einem ihr oktroyierten Zustand der Massenpsychose.

Das ist ja leider nichts Seltenes in der Geschichte der Menschheit. Hexenverfolgung, Faschismus, Osterinseln, Jonestown, der Beispiele zerstörerischer Gruppendynamiken sind viele. Neu ist allerdings, dass, durch die globale Vernetzung und die konzerngesteuerte weltweite Uniformität, so riesige Mengen von Menschen gleichzeitig ihren Verstand an den Nagel hängen. Kleiner Tipp also: Angst ist der Schlüssel, über welchen die gesteuerte Verrücktheit der Massen induziert wurde, bedeutet, mit einem Appell an die Vernunft kommen Sie nicht mehr sehr weit, lieber Herr Professor Wallach.

Der kleine Peterle traf einmal den Herrgott. „Warum lässt Du all das Elend und die furchtbaren Verbrechen zu?“ Es war nur ein Flüstern, das ihm gegeben wurde, und doch verstand Peterle es sehr klar: „Das Selbe wollte Ich dich auch gerade fragen.“

Es ist unbedingt nötig, dass wir unsere Angst besiegen, denn sie lähmt uns. Und genau deshalb wird sie von den dämonischen Kreisen ununterbrochen geschürt, mit noch den absurdesten Szenarien.

Sobald wir aber die Angst bezwungen haben werden, wird ein Sturm des Wandels über diesen Planeten gehen, wie er noch nie war. Denn wenn endlich auch Polizisten und Soldaten verstanden haben werden, dass auch ihre Kinder ganz genauso auf dem Foltermenu der massenmordenden „Eliten“ (des Bösen) stehen, wenn die Milliarden sich erheben – ist sofort Schluss mit der äonenalten Herrschaft der paar Tausend in den 13 Blutlinien.

Dieser Tag jedoch ist genau so fern, wie unsere Angst groß ist.

Blüte und Stängel

Zu Beginn ist es nur der Genitalhöcker, und er ist völlig identisch für das weibliche und das männliche Geschlecht. Dann, ungefähr in der 6. Woche der Schwangerschaft, beginnen die endokrinen Drüsen Hormone zu produzieren, und die Gestation des Embryos differenziert sich. (Wenn in gerade dieser Phase eine chemische Störung auftritt, z.B. durch Vergiftung oder sonstige Umwelteinflüsse, können Männer entstehen, die keine männlichen Geschlechtsmerkmale aufweisen, oder auch Hermaphroditen mit beiden Sexualorganen, sowie weitere Störungen der biologischen Sexual-Identität).

Jedenfalls, mit der neuen hormonellen Information strebt nun das Weibliche nach Innen, das Männliche nach Außen. Es ist das Ein-Und-Gleiche, das sich quasi spiegelverkehrt manifestiert, von einander wegstrebend. In der Frau werden es die Eierstöcke, im Mann die Hoden. Die Klitoris sitzt an der Spitze eines Schwellkörpers, so wie die Eichel an der Spitze eines ebensolchen.

(Es gibt ja Forscher, die behaupten, der innen liegende weibliche Schwellkörper – von dem die meisten Frauen übrigens lustigerweise gar nichts wissen – sei größer als der männliche. Aber das stimmt nicht. Denn auch ungefähr ein Drittel des männlichen Schwellkörpers ist innerlich, und von diesem Teil wissen auch viele Männer nicht… freilich ist aber das vollständige Sexualorgan der Frau VIEL größer als das des Mannes.)

Alle Teile der Sexualphysiognomie bei Frau und Mann entsprechen sich also und gehen aus der gleichen Basisanlage hervor. Man könnte deshalb sagen, es ist ein Penis innen und eine Vagina außen… natürlich gibt es zwar Organe, die nur in dem einen Geschlecht vorkommen, aber nun. Die beiden Geschlechter spielen eben unterschiedliche Rollen: die Gebärmutter des einen ist die Prostata des anderen. (Lachen Sie nicht – die Gebärmutter ist das Lebensmilieu für das Ovum, während die Prostata die Samenflüssigkeit erzeugt, welche 99% eines Samenergusses ausmacht und das Lebensmilieu für die Spermien ist).

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Der Tag des Bösen

„Mama, wieso ist das ein Feiertag? Das ist doch verrückt – warum feiern wir das Böse?“

Ch’tiagna sah von den Ausflugsvorbereitungen auf. Was für ein hübsches Kind mir doch geschenkt wurde, dachte sie. Und wie klug sie ist! Für immer würde sie dem Ton Der Stille danken für dieses Glück, ihrer kleinen Shurina als Mutter dienen zu dürfen.

„Ich freue mich, dass du fragst“, sang sie, und im melodischen Vibrieren ihrer Schnurrhaare lag ihre ganze Liebe für ihre Tochter. „Es darf nicht gelehrt werden an den Schulen, und auch die Eltern dürfen es erst sagen, wenn das Kind selbst es fragt.

„Seit das Lied Des Universums dir das Leben gegeben hat, bist du jedes Jahr mit hinausgefahren an den Fluss, um Trirogarde zu fangen. Doch nur um sie sofort wieder freizulassen… Du weißt, wir können nicht leben ohne Trirogarde. Hast du dich jemals gewundert, warum wir sie an nur diesem einen Tag immer verschonen?“

Shurina überlegte. „Weil es da die ganzen Leckereien gibt und niemand Lust auf schon wieder das Gleiche hat?“

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Schöpfungsstaub

Der alte Bär spürte, dass der Tag gekommen war. Die Kerzen flackerten, und ihr unruhiges Licht warf seltsame Schatten an die Höhlenwände.

Er rief nach seinem Jüngsten. „Da ist Eines, das ich dir noch sagen muss. Es muss leuchten durch die Zeit, denn ohne es bleibt nur Dunkelheit.“

Die Augen des kleinen Bären wurden groß. „Aber… ich… ich weiß doch gar nicht, ob ich es bewahren kann?“

„Niemand ist jemals bereit dafür“, sagte der alte Bär freundlich, „und niemand wird es jemals sein. Doch es begegnet immer nur dem Richtigen, also fürchte dich nicht.

„Hast du die Weisen sagen hören, Gott sei die Liebe? Sie sagen es seit altersher. Aber wie kann das sein? Der Tod, das Dunkel, die Angst – sie sind überall. Ist die Liebe denn nur ein Ideal, eine Hoffnung, eine Täuschung?

„Siehst du, niemand versteht, was das ist, die Liebe. Jeder führt sie im Munde und begründet damit, was immer ihm für seine Wünsche dienlich ist. Vielleicht denkst du, Liebe, das sei, einem hübschen Bärenmädchen schöne Augen zu machen. Nun, das ist sie auch – selbstverständlich.“

Der kleine Bär musste kichern. Gerade gestern erst hatte sie ihm wieder zugelächelt, das dritte Mal schon in den letzten Tagen. Wann würde er endlich den Mut finden, sie anzusprechen?

Ein nachsichtiges Schmunzeln huschte über das faltige Antlitz des alten Bären. Er hatte seine Jugend nicht vergessen, sie gehütet als kostbaren Schatz sein Leben lang, und sich deshalb Güte und Verständnis bewahrt.

„Es ist nur ein schwaches Bild, doch sieh es einmal ganz anders an: Die Liebe ist das Verbindende, und der Hass das Trennende. Hast du schon einmal davon gehört, dass das Ganze immer mehr ist als die Summe seiner Teile?“

Der kleine Bär nickte eifrig. „Die Früchte am Baum gibt es nicht ohne Wurzel, Stamm und Blätter. Und nur gemeinsam erschaffen sie, jeder für sich würde nichts hervorbringen.“

„Ganz genau“, stimmte der Alte zu. „Es beginnt mit einem Staubkorn, das sich mit einem anderen Staubkorn vereint. Es mag dich überraschen, aber die Wollmäuse unter deinem Sofa sind das, was – in galaktischem Maßstab – Sonnen hervorbringt, und auch Planeten. Und damit dann auch alles andere. In allem, das irgendwo ist, existiert diese Bindungsenergie, und so ist also alles immerzu bestrebt, sich zu verbinden. Und daraus entsteht die Schöpfung.“

Der kleine Bär sah verwundert auf. „Das Universum ist eine große Wollmaus? Und Gott sitzt auf dem Sofa drüber?“

Der alte Bär lachte. „Ich wusste, dass das Geheimnis bei dir gut aufgehoben ist. Aber du musst aufhören, Gott als einen Bären anzusehen. Das ist Er nicht. Auch zu glauben, Er sei die Energie, die zur Bindung strebt, ist zu kurz gerungen. Woher kommt denn diese Energie, und was wäre mit ihr, wenn sie verbraucht wäre?

„Nenne Es wie du willst, aber du begreifst besser, wenn du Es als Gesetz achtest, welches solcherart beschaffen ist, dass Es Bindungsenergie nicht nur hervorbringt, sondern sogar unausweichlich macht.

„Jedenfalls, das Geheimnis, das ich dich bitte zu bewahren, ist sehr traurig. Es ist einfach, und einfach zu verstehen, und dennoch weigern sich alle, es anzuerkennen.

„Siehst du, wenn das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, was geschieht denn mit diesem Mehr, wenn das Ganze zerlegt wird?

„Es wird freigesetzt, und sucht nach neuem Nutzen. Denn das ist seine Natur. Aber was meinst du, was ist einfacher – zu erschaffen oder zu zerstören?“

Der kleine Bär dachte kurz nach. „Naja, an meinem Schaukelpferd haben wir eine Woche gebaut. Aber um es kaputt zu machen, bräuchte ich nur eine Axt und ein paar Minuten. Zerstören ist also viel leichter, glaube ich.“

„Ja, mein kluger Junge, du hast völlig recht. Aber es wird noch schlimmer. Zerstören, das ist ein kurzer, schneller Akt, und er bringt mit wenig Aufwand große Energie hervor, wenn er das Bindende freisetzt. Während Erschaffen auf Dauer zwar viel mehr Energie hervorbringt, schon allein, weil diese Energie nicht versiegt wie die Zerstörungsenergie, aber für den Moment der Schöpfung ist es weniger als im Akt der Zerstörung. Es braucht also nicht nur Fleiß, sondern auch Geduld und Zuversicht, um die Früchte des Schaffens zu ernten.

„Und so gibt es zwei Sorten Wesen: Die Faulen und die Fleißigen. Die einen sind ungeduldig, wollen alles sofort und ohne Arbeit, sie reden sich ein, das stünde ihnen zu. Die anderen hingegen streben nach der Tugend der Geduld, und erwarten sich nur das, was das Leben ihnen schenkt.

„Aus Faulheit also ergibt sich einer der Zerstörung, dem Bösen, und merkt dabei nicht, dass auch er nur von der Liebe lebt. Denn es gibt nichts, das nicht von der Liebe zehrt, und verachte man sie noch so sehr. Doch der eine Weg führt zum Ende der Zeit, der andere aber in die Ewigkeit.“

Seelenwanderer

Jede Energie strebt immer, sich zu manifestieren. Jedes Manifestierte aber strebt nach Entropie („Maß für die Unkenntnis der Zustände aller einzelnen Teilchen“); und Entropie wiederum wird, je mehr sie zunimmt, Energie, und wieder reine Energie, sobald die Entropie unendliches Maß erreicht hat. Und der Kreislauf beginnt von vorn.

Ist es geworden, so muss es vergehen, sonst hätte es nicht werden können.

Es ist müßig zu fragen, warum dies so ist – denn wäre es nicht so, könnte nichts und niemand danach fragen. Man könnte sagen, es ist der Odem Gottes, Seine Präsenz in Allem, das ist.

Doch führt dieses Bild zu kurz, denn dieser Odem ist in allen Dingen, zu jeder Zeit, und in jedem Zustand des Werdens und Vergehens gleichzeitig. Nicht digital (Ja/Nein), sondern „super-analog“, sozusagen. Quantenfluktuation ist deshalb eine genauere Beschreibung des Phänomens.

(Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass sich daraus auch ergibt, dass Energie und Materie in Ewigkeit und überall verbunden und wechselwirkend sind. Ich komme darauf zurück.)

Doch wer glaubt schon, dass die Seele Des Seins atmet wie Sie oder ich. Man kann also genausogut bei dem poetischen, und für mein Empfinden viel schöneren, Bild des Odem Gottes bleiben, wenn einem Physik zu kompliziert ist. Es macht ja keinen praktischen Unterschied, wenn man nicht gerade Überlicht-Raumschiffe konstruieren will.

Jedenfalls, alles Existierende ist also manifestierte Energie und strebt, wieder Energie zu werden. Aber, Vorsicht vor der Falle des digitalen Denkens, dieses alles Existierende befindet sich immerzu im Werden und Vergehen gleichzeitig. Da ist kein Ein/Aus-Schalter. „Panta rhei“ („Alles fließt“) sagten die altgriechischen Philosophen dazu.

(Ich wundere mich oft darüber, wie es möglich ist, dass unsere mit Wissen doch so vollgestopfte Zeit so viel Weisheit unserer Altvorderen ignoriert. Lesen Sie doch einmal die Veden und die Upanishaden der Hindus, und obwohl darin auch viel Unsinn ist, Sie werden es kaum für möglich halten, wie sehr deren Konzepte der Schöpfung sich decken mit neuester Forschung z.B. im Bereich Quantenphysik. Klar, das ist alles viel blumiger formuliert in diesen uralten Schriften der Rishis, und Formeln werden Sie darin auch nicht finden, aber man fragt sich schon, ob wir nicht heutzutage nur etwas wiederentdecken, was wir längst einmal wussten. Und warum wir es vergessen haben.)

„Alles fließt“. Es fließt vom Dunkel ins Licht, ins Dunkel , ins Licht. Warum fließt es? Nun, es ist die Natur dieses Alles. Vielleicht fließt es, damit jemand fragt?

Ist Bewusstsein das Ziel?

Und, wenn wir annehmen, dass Gott reines Bewusstsein ist – wie könnte es möglich sein, dass Bewusstsein nicht das Ziel ist?

Allerdings, ob irgendwer über das Bewusstsein Gottes etwas (Endgültiges) sagen kann, das sei dahingestellt. (Ich persönlich glaube ja, dass Er das noch nicht einmal selbst kann und dass die Schöpfung der Vorgang ist, mit welchem Er Sein Bewusstsein erforscht).

Und ohnehin wäre es irrelevant, denn wir sind nicht Gott. Er ist wir, aber wir sind nicht Er.

Und deshalb, nach all der theoretischen Vorrede, die Sie mir hoffentlich verzeihen, in die konkreteren Gefilde unseres Daseins in dieser Welt, und ob sich unsere quantenphysikalischen Erkenntnisse darauf anwenden lassen.

Wir sind Körper, Geist und Seele.

Was der Körper ist, das ist leicht. Kann man ja anfassen. Mit dem Geist ist es schon schwieriger, aber René Descartes hat dazu bereits alles gesagt: „Incognito lego summa summarum“, ups, „Ich denke, also bin ich“, selbstverständlich.

Doch, die Seele, was ist das? Gibt es das überhaupt?

Sehen Sie sich Ihr Gehirn an. Sie werden feststellen, Sie haben eine Galaxie in Ihrem Kopf. Ist es nicht faszinierend, wie das Prinzip der Selbstähnlichkeit sich vom Kleinsten ins Größte zieht? Die Vernetzung Ihrer Gehirnzellen ähnelt dem Aufbau einer Galaxie.

Doch machen Sie bitte nicht den furchtbaren Fehler der modernen Forschung – sehen Sie noch viel weiter. Sie sind ein komplettes Nervensystem, von den Zehenspitzen bis unter die Haarwurzeln, darin einige wichtige und große Knotenpunkte. Der größte davon sitzt in Ihrem Bauch (und steuert den Hochleistungs-Chemie-Ablauf Ihrer Verdauung), der zweitgrößte in Ihrem Kopf, außerdem bemerkenswert bei Herz, Kehle, und so weiter.

Es ist einfach nicht wahr, dass Ihr Bewusstsein nur Ihr Kopf wäre, und es ist traurig und lächerlich, dass gewisse Forscher meinen, den Inhalt (allein) eines Kopfes auf eine Festplatte zu laden, würde schon ausreichen, eine Persönlichkeit zu duplizieren. Ihre Persönlichkeit, das ist Ihr gesamtes Nervensystem, und dieses kann sich außerdem der Rückwirkung des Körpers unmöglich entziehen: Sie sind nicht mehr der Gleiche, wenn Ihnen körperlich etwas fehlt, zum Beispiel.

Aber da ist auch etwas Unveränderliches, es ist schon immer da, und Sie spüren es schon immer völlig gleich, bereits als Kind haben Sie es ganz genauso gefühlt wie heute. Was könnte es sein?

Der Körper (gemeint: Muskeln, Knochen, Gelenke und so) ist es nicht, denn der verändert sich ziemlich heftig, im Laufe der Zeit. Das Nervensystem ist also der Ort, wo wir suchen müssen.

Wie funktioniert denn so ein Nervensystem? Elektrische Ströme fließen entlang der Nervenbahnen. Am Nervenende erregen sie die Ausschüttung von chemischen Botenstoffen, diese wandern über die (mikrokleine) Distanz zum nächsten Nerv und lösen in dessen Nervenende wiederum ein elektrisches Signal aus, das zum Nervenende dieses nächsten Nervs fließt.

Ihr Denken, Ihr Bewusstsein, Ihre Wahrnehmung – sind also ein elektro-chemischer Prozess.

Aus der Relativitätstheorie ergibt sich, dass alle elektrischen Wellen bzw. (wg. Dualismus) Teilchen sich immer mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Was aber sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, das steht in der Zeit – es altert nie und ist so alt wie das Universum. Und wird erst mit dem Universum vergehen.

Tja, und das gilt auch für den elektrischen Anteil Ihres Nervensystems… voilà, hier ist sie also: Ihre unsterbliche Seele. Und das chemische nervale Geschehen ist Ihr Geist.

Jedoch, wie ich weiter oben schon schrieb: Ob Körper, Geist oder Seele, nichts davon ist distinkt. Es ist alles miteinander verwoben und wechselwirkend. Es kann nicht anders sein, denn die Schöpfung, also auch wir, ist stetes Werden und Vergehen von Energie und Materie.

Es macht deshalb einen – großen – Unterschied, was Sie denken. Es ändert alles, ob Sie Liebe oder Hass ausstrahlen. Jede Wahrheit des Universums ist bereits in Ihnen verborgen.

Wir sind ewig. Und alle Gebete an Unseren Vater werden gehört.

Ob sie aber erhört werden, das liegt ganz allein an uns.

Wo wollen wir hin?