Komitee des Bösen

Ich schreibe oft von 3 – 8000 Leuten, die die bösen Herren unserer Welt sind. Ein Kult, der Jahrtausende zurückreicht, und seither permanente Inzucht betreibt, damit das Vermögen immer innerhalb des Clans bleibt. (Glauben Sie nicht, gell? Aber sie geben es selber zu: „In unserer Familie war es den Kindern immer klar, dass sie sich innerhalb der Familie verlieben müssen. Damit das Vermögen in der Familie bleibt.“ Der Sprecher im verlinkten Video ist übrigens Lord Jacob Rothschild).

Ich weiß, dass ich an genau dem Punkt immer viele Leser verliere. Das ist nicht möglich, heißt es. Auf keinen Fall könnte eine so kleine Personengruppe die ganze Welt steuern, die ist viel zu komplex dafür. Diskussion beendet.

Bitte lassen Sie mich dazu die Geschichten zweier Männer erzählen. Ich versuche, mich kurz zu fassen und mich nur auf die große Linie zu beschränken. (Falls Sie mehr Details wissen möchten, für den einen gibt es tonnenweise Literatur, für den anderen setze ich unten einen Link zu einer hervorragenden Dokumentation).

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Der Weg ist das Ziel

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/totalitarismus-oder-befreiung-08-01-2022/

»Wir in den westlichen Gesellschaften bilden uns naiv ein, dass wir niemals in den Totalitarismus abgleiten würden, weil solche Systeme eindeutig böse sind und wir unbestreitbar gut sind […] Doch unsere Fähigkeit, uns einem solchen System zu widersetzen, hängt nicht davon ab, ob wir das Böse Jahrzehnte später, nachdem es sein abscheuliches Ausmaß erreicht hat, bequem von unserem Sessel aus sehen können. Vielmehr hängt es von unserer Fähigkeit ab, den Totalitarismus in seiner frischgebackenen Form in unserer Zeit zu erkennen und den Mut und die Entschlossenheit aufzubringen, hier und jetzt dagegen aufzustehen […]

»Einer der Gründe, warum so wenige erkannt haben, was in den letzten zwei Jahren wirklich mit uns passiert ist, liegt darin, dass die Vorstellung, dass eine Krise der öffentlichen Gesundheit als Deckmantel für die Einführung eines totalitären Systems benutzt wird, für die meisten Menschen einfach zu viel ist, um es zu begreifen […] Während sich also Millionen von Menschen auf die Schulter klopfen, weil sie während einer Krise der öffentlichen Gesundheit Gutes getan haben, haben sie in Wirklichkeit denjenigen, die einen digitalen Eisernen Vorhang über die Gesellschaft ziehen wollen, nur die Möglichkeit gegeben, ihre Ziele zu verwirklichen, und uns so auf ein totalitäres System und eine totalitäre Gesellschaft zusteuern lassen, die die meisten als böse erkennen würden, wenn sie in 50 Jahren in einem Sessel darüber lesen würden.«

Der Autor Rob Slane über die schleichende Etablierung der Medizinal-Diktatur. Das englische Original finden Sie hier, vielen Dank an TheBlogCat für die exzellente Übersetzung.

An sich ist es eine Binse, oder sollte es zumindest sein, denn wann jemals hat irgendwer, der Ihnen Böses wollte, Ihnen das vorher gesagt? Es ist ja geradezu ein Kennzeichen des Bösen, dass es lügt, täuscht und betrügt. Selbstverständlich sagen die Bösen immer, dass sie nur Ihr Bestes wollen. Ist auch völlig logisch, oder wieviel Leute soll es wohl geben, die auf die Ansage „Hey du, ich werd dich jetzt ausnehmen wie eine Weihnachtsgans“ freudig mit „ja bitte“ antworten würden.

Völlig desillusioniert und maßlos enttäuscht, wie ich angesichts der dreckigen Lügen, dem widerlichen Zahlengemauschel der Behörden, der grotesken Panikmacherei, der abgefeimten Zensur kritischer Stimmen und dem hinterlistigen Massenmord vor aller Augen; desillusioniert und enttäuscht, wie ich inzwischen bin, komme ich so langsam sogar zur Ansicht, wer Ihnen tatsächlich Gutes will, der sagt das nicht. Sondern tut es einfach.

Womit man dann jeden, der behaupten würde, Gutes zu wollen, automatisch zu den Bösen rechnen könnte.

Rob Slane zitiert in seinem Artikel auch Alexander Solschenizyn, den weltbekannten sowjetischen Dissidenten wider den menschenverachtenden Kommunismus: »Wie kommt es, dass Menschen, die von der schieren Last der Sklaverei erdrückt und tief in eine Grube geworfen wurden, dennoch die Kraft finden, sich zu erheben und sich zu befreien, zuerst geistig und dann körperlich; während diejenigen, die sich ungehindert über die Gipfel der Freiheit erheben, plötzlich den Geschmack an der Freiheit zu verlieren scheinen, den Willen verlieren, sie zu verteidigen, und, hoffnungslos verwirrt und verloren, fast anfangen, sich nach Sklaverei zu sehnen?«

Nun, das kann ich beantworten. Es ist uralt und sehr traurig, aber es erklärt alles:

Harte Zeiten machen starke Menschen
Starke Menschen machen gute Zeiten
Gute Zeiten machen schwache Menschen
Schwache Menschen machen harte Zeiten.

Und solange es uns nicht gelingt, diesen Kreislauf zu durchbrechen, solange bleiben wir im Hamsterrad des Bösen gefangen.

(Wobei „das Böse“ nur ein anderes Wort ist für „Faulheit“, und das sieht man besonders gut an obiger uralter Weisheit.)

Wie kann man diesen Kreislauf durchbrechen? Auf die Gefahr hin, eine Sünde zu begehen, nämlich, Ihnen eine absolute Wahrheit zu sagen – ich glaube, da gibt es nur einen einzigen Weg.

Gott.

Legen Sie dazu aber bitte erst einmal alles beiseite, was Ihnen irgendeine Religion oder Philosophie bisher über Gott erzählt hat. Und finden Sie Ihn/Sie/Es selbst.

Sobald Sie Ihn kennen – und es braucht nur ein Fingerschnipsen dafür, die Allermeisten von Ihnen wissen sogar längst um Ihn seit den Kindertagen, aber dieses Wissen wurde Ihnen gestohlen und verdammt -; wenn also Er Ihnen in die Augen sieht, werden Sie, bin ich mir sicher, meinen Gedankengang verstehen: Gott, Das ist das unveränderliche Zeitlos Unendliche und Niemals Erreichbare. Alles, was zu tun bleibt in Seinem Angesicht, ist ewiges Streben nach Ihm/Ihr.

Dies jedoch ist ein Gerichtetes – und durchbricht dadurch notwendig den Kreislauf.

Der Tag, an dem die Liebe erfror

Jessica war wütend. „Die Ungeimpften treten bitte nach vorn und erklären der Klasse, warum sie sich noch nicht haben impfen lassen“, hatte die Lehrerin befohlen, und Jessica war dagestanden wie ein begossener Pudel, und, anstatt auch nur ein Wort herausbringen zu können, in Tränen ausgebrochen. Ich habe keine Lust mehr, dachte sie. Mama spinnt einfach nur.

Drei Tage später kam die Gelegenheit. Der Impfbus fuhr an die Schule. Er war bunt angemalt, mit Figuren aus Disney-Comics. Sogar ihre große Heldin, die Eisprinzessin Elsa, war dabei gewesen. Eigentlich bin ich genau wie Anna, überlegte Jessica. Im Eiszauber erforen und nur die Trolle können mir helfen. Vielleicht ist der Doktor im Impfbus Trollhäuptling Grand Pabbie?

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Kinder sind die Flügel des Menschen

https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/south-africa-parliament-building-burned-residents-claim-vaccine-deaths-in-children-prompted-arson-attack

»Citizens in South Africa are saying COVID Vax protesters stormed the Parliament Building and set it on fire in two separate places because the mandated COVID vaccine is killing children all over the country […]

»We pleaded with the government to stop these vaccines. They ignored us. We brought families who lost both adults and children within a day or two of being vaccinated, to tell their stories and plead for the vaccines to stop. They still ignored us. Now, they’ve gotten their building burned. Maybe they’ll listen now. If not, the atmosphere in this country seems to be such that no one will be surprised if people decide to come for the politicians personally.«

„Bürger in Südafrika sagen, dass COVID-Vax-Demonstranten das Parlamentsgebäude stürmten und es an zwei verschiedenen Orten in Brand setzten, weil der vorgeschriebene COVID-Impfstoff Kinder im ganzen Land tötet […]

„Wir haben die Regierung angefleht, diese Impfstoffe zu stoppen. Sie haben uns ignoriert. Wir brachten Familien, die sowohl Erwachsene als auch Kinder innerhalb von ein oder zwei Tagen nach der Impfung verloren hatten, um ihre Geschichten zu erzählen und für einen Stopp der Impfungen zu plädieren. Sie haben uns immer noch ignoriert. Jetzt wurde ihr Gebäude niedergebrannt. Vielleicht werden sie jetzt zuhören. Wenn nicht, scheint die Atmosphäre in diesem Land so zu sein, dass es niemanden überrascht, wenn die Leute beschließen, die Politiker persönlich zu holen.“

Es gibt keinen stärkeren Instinkt als den zum Schutz der Nachkommen. Das ist in der gesamten Tierwelt so – das sanftmütigste und furchtsamste Reh verwandelt sich in einen Tiger, wenn es seine Kinder schützen muss. Und es opfert auch sein Leben, ohne zu zögern.

(„Ummi“ ist arabisch für „Mama“, mehr vom Liedtext verstehe ich leider nicht.)

Und der gleiche Schwur, die Kinder zu verteidigen, gilt für uns Menschen. Ob es nun die unseren sind oder nicht – jedes Kind ist das Kind jedes Menschen. Einzelne vermögen es zwar, sich darüber hinwegzusetzen, aber für die Menschheit als Ganzes versagt zweifelsfrei jede noch so perfide Propaganda oder dreckige Genverbastelung. Die Menschen WERDEN sterben, um ihre Kinder zu behüten, falls es Not tut.

(Vielleicht sagen Sie jetzt, aber all die schwachköpfigen Eltern, die ihren Kindern freiwillig die Maske aufsetzen, und sie impfen lassen? Nun, auch die tun das nur um ihre Kinder zu schützen, es wird ihnen ja äußerst erfolgreich eingeredet. Diese Eltern sind ungebildet und vertrauen einfach nur der Politik, und zumindest letzteres kann man ihnen gar nicht zum Vorwurf machen. Aber wehe, diese Eltern merken, was man mit ihnen gemacht hat, und sie belogen hat, mit ihren Kindern zu machen. Und da sich die satanische Wahrheit hinter Covid und der „Impfung“ nicht mehr unter dem Teppich halten lässt, selbst in den Systemmedien gelingt es immer schlechter, wachen nun Tag um Tag noch mehr Eltern auf.)

Die Politik tanzt auf einem Vulkan, der ihr inzwischen jederzeit um die Ohren fliegen kann. Kinder haben keinerlei Risiko durch Corona, das ist weltweit belegt. Kein einziges gesundes Kind ist an Corona verstorben, die paar Kinder, die man als Covid-Opfer zählt, hatten sämtlich schwerste Vorerkrankungen, und woran sie letztlich gestorben sind, ist überhaupt nicht bewiesen… Doch nun gehen die Sterblichkeitszahlen der unter 18-jährigen durch die Decke. Offizielle Daten (der Regierungsbehörden!) aus England z.B. besagen, dass die Sterblichkeit bei Kindern und Jugendlichen bereits um bis zu 62% angestiegen ist, und sie sterben noch immer nicht an Corona – sondern an den Folgen der „Impfung“.

Warum will denn die Politik – im Auftrag verbrecherischer Großindustrieller – so verzweifelt, dass die Kinder geimpft werden? Die Corona-„Impfung“ soll unbedingt auf den Kinder-Impfplan, gerade kürzlich hat es Pillyboy Gates wieder bekräftigt. Die Maßnahme soll verpflichtend werdend ab Geburt, und natürlich mit dauernder „Boosterei“. Für eine Krankheit, die Kinder absolut gar nicht gefährdet. Ist das nicht vollkommen geisteskrank? Eine experimentelle und äußerst riskante Genbehandlung an Kinder verabreichen – wegen einer Krankheit, die ihnen nichts tut?

Aber das ist gar nicht so irre, wie es auf den ersten Blick scheint. Sehen Sie, in US-Amerika ist es so, wenn eine Impfung auf dem Kinder-Impfplan steht, dann ist der Hersteller vor allen Haftungsansprüchen geschützt, auch dann, wenn diese Impfung an Erwachsene gegeben wird. Und derzeit gibt es zwar sowieso noch einen Haftungsausschluss, weil die mRNA-Gülle unter einer „Emergeny Use“ (Notfall-) Genehmigung läuft. Sobald die aber endet, in ca. 2 Jahren, kann jeder durch die Genvermüllung Geschädigte gegen die Hersteller klagen, mit dem für US-Amerika typischen extremen Schadensersatz.

Es sei denn, die „Impfung“ stünde auf dem Kinder-Impfplan.

(Übrigens könnte auch jeder Nicht-Amerikaner, per „Class Action“, dann in Amerika klagen, weil die Hersteller dort ansässig sind. Im VW-Diesel-Skandal bspw. wurde das gemacht, Ausländer haben gegen die US-Niederlassung geklagt, weil dort ihre Rechte höher waren. Und sie haben gewonnen, VW musste weltweit Schadensersatz zahlen.)

Konservative Schätzungen besagen inzwischen, beruhend auf Dokumenten von Pfizer selbst, dass jeder Dritte von der Covid-„Impfung“ schwere, teilweise dauerhafte Schäden, bis hin zum Tod, erleidet. Stellen Sie sich einmal vor, die (bzw. deren Hinterbliebene) klagen alle. Da sind sämtliche Milliarden der Verbrecher nur ein Pup im Wind. Diese Sache hat, falls es der mRNA-Dreck nicht auf den Kinderimpfplan schafft, das Potential, die gesamte Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen.

Würde das Gottes Werk sein, damit dann endlich eine gerechte Wirtschaftsordnung entstehen kann, welche dem Menschen dient? Oder Teufels Beitrag, um eine völlig militarisierte Hölle hervorzubringen, in welcher die Menschen als Sklaven der Wirtschaft dienen sollen?

Wir wissen auf jeden Fall, dass ein Bürgerkrieg nur der finalen totalitären Machtübernahme helfen würde. Wahrscheinlich sind sogar die irren und unlogischen Aktionen der Politiker in Wahrheit der Versuch, die Menschen so sehr aufs Blut zu reizen um genau dieses Ziel zu erreichen. (Die unsagbar eingebildeten und überheblichen Regierungshampelmänner wären zwar selbst die ersten, die den Preis zu zahlen hätten, siehe Südafrika, aber das ist den Strippenziehern im Hintergrund erstens bekannt und zweitens egal).

Es wäre also äußerst klug, im Widerstand um jeden Preis friedlich zu bleiben. Nehmen wir uns ein Beispiel an der Gazelle im Video. Oder, naja. Vielleicht doch besser an Gandhi. Der hat, obwohl er später einem Attentat aus Religionshass zum Opfer fiel, aber immerhin die Befreiung seines Landes überlebt.

Anmerkung: „Kinder sind die Flügel des Menschen“ ist ein arabisches Sprichwort

Die Freien und die Tapferen

https://uncutnews.ch/die-freien-und-die-tapferen/

»Tapferkeit – ein Zwang, diejenigen zu schützen, die er liebt, eine kritische und logische Einschätzung einer schwierigen Situation und die Kraft und Macht, zumindest eine potenzielle Kraft und Macht, die bereit ist, alles Notwendige zu tun, um Partner und Familie, Gemeinschaft und Nation zu schützen. Wir, wir Männer, haben anscheinend viel davon verloren. Sind wir ein Haufen von Weicheiern geworden?«

Todd Hayden über die Entmannung der Menschheit und ihren damit einhergehenden Verlust, sich wehren zu können. Das englische Original finden Sie hier, deutsche Übersetzung von Uncut-News (herzlichen Dank!). Der Titel des Essays bezieht sich auf die US-amerikanische Nationalhymne (1. Strophe, letzte Zeile: „land of the free and the home of the brave“ – Land der Freien und die Heimat der Tapferen).

Menschen haben gute und schlechte Eigenschaften. Und in der Summe der Potenziale dieser Eigenschaften gibt es keinen Unterschied zwischen Frau und Mann.

Allerdings, und da kommt die Biologie beziehungsweise Natur ins Spiel, gibt es gravierende Unterschiede in der Entwicklung und Ausdifferenzierung der beiden Geschlechter. Ja, beide haben die exakt gleichen Potenziale angelegt – aber welche eher dominant, und welche eher schlafend sind, das hat nun einmal mit dem biologischen Geschlecht zu tun.

Der wesentliche Schlüssel dafür sind offenbar die Spiegel der Sexualhormone. Höhere Testosteron-Spiegel reduzieren den Fettanteil des Körpers, und erhöhen seinen Muskelanteil; Östrogen hingegen andersherum. Und auch in der Hirnentwicklung scheinen die Hormone eine sehr große Rolle zu spielen: räumliche Begabung beim Mann, kommunikative bei der Frau.

Per se ist daran nichts besser oder schlechter. Das ist, wie gesagt, schlicht nur Natur, weiter gar nichts. Frauen müssen eine Schwangerschaft überleben und sehr viel (Geburts-) Schmerzen aushalten – Männer müssen jagen können und sich dafür zu komplexen Strukturen abstrakt vereinbaren. Frauen müssen den Babys die Sprache lehren – Männer das Rudel gegen äußere Gefahren verteidigen. Und so weiter.

(Es sei angemerkt, dass dies Betrachtungen über Durchschnitte sind, die nichts für Individuen aussagen. Die beste Mathematikerin schlägt locker den Durchschnitt der Männer – der beste Papa ist ein besserer Elter als der Durchschnitt der Frauen. Trotzdem ist der schnellste Läufer aller Menschen immer ein Mann, und die beste Mama von allen immer eine Frau.)

OK. Nehmen wir an, Sie seien Mitglied einer winzigen Gruppe von Superverbrechern, und wollen alle anderen Menschen unterjochen. Wer würde sich Ihnen in den Weg stellen? Stellen KÖNNEN?

Sehen Sie, und das ist der ganze Grund für die angeblich „toxische Männlichkeit“ und den sonstigen Emanzen-Quatsch. Frauen sind so wertvoll und kostbar, jeder Mann weiß das. Über die gesamte Geschichte hinweg haben deshalb die Männer in jeder Kultur die Frauen beschützt, ihnen immer den Vortritt gegeben und ihnen die behütenderen Umstände geschenkt.

Ja, es ist Komplettkacke, wenn ein Mann irgendwas mit Gewalt gegen eine Frau durchsetzen will. Aber das ist nur eine der menschlichen (nicht männlichen!) Schwächen unserer Spezies, von denen ich vorhin sprach. Auch sehr viele Frauen verprügeln nämlich ihre Männer, und das ist genauso falsch.

Der Feminismus ist somit nur eine weitere der grausamen Täuschungen der Eliten (des Bösen). Denn es sind gerade die Frauen, die daran am allermeisten verlieren.

Zum Schluss hätte ich noch einen Tipp für Sie: Tamara Wernli ist eine absolute Traumfrau. Intelligent, charmant, sprachlich brillant und von verzauberndem Wesen. Sie ist vollkommen glücklich in ihrer Weiblichkeit, und liebt trotzdem die Männer für ihre Männlichkeit. Passend zum Thema dieses Blog-Beitrags würde ich Ihnen als ersten Einstieg dieses Video von ihr empfehlen.

Manche Kröten muss man küssen

Der kleine Bär warf wütend seinen Ranzen in die Ecke. Dicke Tränen liefen ihm übers Gesicht. Sie hatten ihm aufgelauert. Einen Kreis um ihn gebildet, und ihn dann zusammengeschlagen. Warum immer ich, dachte er. Was mache ich bloß falsch.

Ja, er hatte gepetzt. Aber der kleine Bär hatte sich so furchtbar geärgert über die Typen, die das Schulklo komplett verwüstet hatten. Das Schulklo war sowieso ein Graus, aber nach der Aktion vorgestern konnte man es sich wirklich nur noch verkneifen.

Was der kleine Bär am allerwenigsten verstand, woher die Rowdys gewusst hatten, dass er es gewesen war, der es dem Lehrer gesagt hatte. Mochte der Lehrer die Rowdys etwa? Wollte der Lehrer, dass der kleine Bär eine Abreibung bekommt?

Was ist richtig, was ist falsch? Wie soll man das nur wissen, dachte der kleine Bär.

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Rudy bleibt stur

Der kleine Elf Smirno ist kreuzunglücklich. Rudy weigert sich standhaft, eine Maske zu tragen. „Ich bin das Rentier mit der roten Nase. Niemand wird sie sehen, wenn ich so ein doofes Ding aufsetze!“ Wie soll Smirno das nur dem Weihnachtsmann erklären? Er versucht es noch einmal. „Wir malen einen roten Punkt auf deine Maske, dann wissen alle wer du bist, was hältst du davon?“ Rudy schnaubt. „Mal dir deinen roten Punkt auf den Popo! Entweder fliege ich ohne Maske oder gar nicht.“

Smirno bleibt nichts anderes übrig, er muss Nikolaus um Rat bitten. Aber da kommt er an die falsche Adresse. „Spinnst du? Dieses Weihnachten ist das schlimmste, das ich je hatte! Guck mal, dieses Kind wünscht sich, dass seine ungeimpften Eltern bei seiner Ballet-Aufführung dabei sein dürfen! Erstens, wann haben sich Kinder jemals sowas gewünscht? Als Nächstes wünschen sie sich noch, dass sie mit Mama zum Einkaufen dürfen! Und zweitens, wie stellt die Kleine sich das eigentlich vor? Soll ich mal eben die Regierung stürzen, oder was? Ich bin verflucht noch mal der Weihnachtsmann, ich habe keine Ahnung von politischen Kampagnen!“

Smirno macht, dass er aus der Weihnachtswerkstatt wieder herauskommt. Wenn Nikolaus in so einer Stimmung ist, kann alles passieren, einfach alles. Letztes Jahr, da hatte sein Kumpel Ritzelpotz es im höchsten Stress der letzten Stunden vor dem Wiegenfest gewagt, dem Weihnachtsmann den Einsatz einer neuen Navigationssoftware von Google vorzuschlagen. „Google!“ hatte der Weihnachtsmann geschrieen. „Die schicken mich doch für jedes Kind, das auf einer Demo war, an den Südpol!“ Und Ritzelpotz musste danach 3 Monate mit Eselsohren herumlaufen.

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Die Mühle der Ewigkeit

Es waren goldene Zeiten. Mit großen Erfolgen in Wissenschaft und Technik war Deutschland zu einer führenden Macht in Europa aufgestiegen und ein ernstzunehmender Akteur in der internationalen Politik geworden.

Heinz hatte gerade den Schulabschluss in der Tasche, und bald würde die Universität beginnen. Er fuhr durch das Land, um seine geliebte Heimat besser zu verstehen. Geboren war er in Ostpreußen, in Bischofsburg, doch schon als er erst drei Jahre alt gewesen war, waren seine Eltern nach Bayern in das schöne Städtchen Füssen übergesiedelt. Vom Rest des Reiches kannte Heinz nicht viel, und so nutzte er die Zeit zwischen dem Ende der Schule und dem Anfang seines Studiums der Schiffbautechnik für eine Rundreise.

Es versteht sich, dass er besonders zu den Häfen wollte, denn für die wollte er doch Schiffe bauen. Und in Bremen geschah es.

Heinz traf einen Engel.

Nun, keinen richtigen Engel. Einen aus Fleisch und Blut, Johanna war ihr Name. Johanna war aus armer Familie und arbeitete als Hausangestellte bei einem Fabrikanten. Ihr einziges Vergnügen war der Tanztee im Café, das eine Mal in der Woche, wenn sie ein wenig Zeit für sich hatte und nicht nur dienstbarer Geist sein musste, ohne Namen – „Das Mädchen soll sich darum kümmern.“

Johanna war geschmeichelt durch die offensichtliche Entzückung, die sie in dem adretten Jungen auslöste. Sehr ungeschickt war er jedoch, kaum einen geraden Satz brachte er hervor. Erst spät am Abend wurde er freier und auch durchaus charmant. Es war das Bier, das ihm die Zunge löste. Johanna kannte sich mit dergleichen aus. Sie hatte ihren Vater früh an den Alkohol verloren, und so war sie recht vorsichtig. Aber Heinz war der erste Mann in ihrem Leben, der ihr das Gefühl gab, wertvoll zu sein.

Nach dem zweiten Tanztee erzählte sie Heinz, dass sie abends die Hunde auszuführen hatte. Und so trafen sie sich bald jeden Tag im Park, wenn die Dämmerung fiel.

Heinz wusste, das ist sie. Bald würde er wieder nach Hause müssen, aber ohne sie konnte er nicht gehen. Er fiel auf die Knie vor Johanna. „Bitte komm mit, was willst du noch hier. Ich werde es möglich machen, für dich hole ich sogar die Sterne vom Himmel.“

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Auf den Flügeln der Liebe

Der Zug fuhr durch die Nacht. Manchmal huschten ein paar Lichter vorbei, aber die meiste Zeit sah Karl nur sein Spiegelbild im Fenster. Er sollte schlafen, dringend, aber es ging nicht. Morgen würde er sie endlich wiedersehen.

Er hatte es sich wieder und wieder vorgestellt. Sie würde auf ihn zulaufen, in seine Arme springen, wie früher, „Engelein flieg“. Aber sie versteckte sich hinter der Mutter, wagte es kaum, ihn anzusehen. Die Freundin hatte seine Ex-Frau auch mitgebracht, musste das sein. Als würde ein glühendes Messer in seinem Herzen rühren.

„Du verstehst mich einfach nicht. Sabrina weiß was ich fühle, du bist einfach nur ein grober Klotz. Du gehst zur Arbeit, und dann bist du müde. Was in mir vorgeht, das ist dir egal. Ich werde gehen, mit Sabrina habe ich endlich einen Menschen gefunden, dem ich etwas wert bin.“

Aber du bist mir doch so viel wert, hatte er gedacht. Geh du mal den ganzen Tag auf die Baustelle, dann wirst du schon sehen, wie müde du abends bist. Und dass du dann einfach nicht mehr kannst, keine Kraft mehr hast dir anzuhören, wie benachteiligt du bist, weil du dich nicht „entfalten“ kannst.

Warum war es dir nicht genug, unserem kleinen Engel die Flügel zu entfalten?

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Viganò bekommt starken Beistand aus Deutschland

Kardinal Gerhard Ludwig Müller unterstützt in einem Interview beim St. Bonifazius Institut die Positionen von Erzbischof Viganò kraftvoll und entschieden. Lesen Sie dazu bitte auch diesen Artikel auf Uncutnews, der eine Menge weiterer Hintergrundinformationen zu diesem Interview zusammengestellt hat. Natürlich haben nämlich im Anschluss alle Systemmedien sofort auf Kardinal Müller eingeprügelt, er sei rechtsradikal, antisemitisch, und so weiter, man kennt das ja. Mehr dazu im erwähnten Artikel bei Uncutnews.

Es ist so schön zu sehen, dass nun endlich weltweit immer mehr kirchliche Würdenträger erwachen und ihre Stimme erheben gegen Leute, »die auf ihrem Reichtum thronen, denen die Auswirkungen der von ihnen durchgesetzten Sparmaßnahmen und Einschränkungen auf die „Masse“, wie sie die Menschen nennen, erstens egal und zweitens gar nicht nachvollziehbar sind, und die in diesem ganzen Leid und Elend und Verderben nur eine „Chance“ erblicken, totale Kontrolle und einen Überwachungsstaat zu etablieren, sowie, in einem Akt der [blasphemischen] Hochstapelei, es anstreben nun eine neue Schöpfung hervorzubringen.«

Nehmen Sie einmal an, Jesus wäre wieder hier. Oder Buddha, oder Mohammed, Konfuzius, Moses, Gandhi, Lao Tse, Sokrates, oder sonst irgendeiner der spirituellen Führer, die das definiert haben, was wir unter Menschlichkeit verstehen. Pastor Niemöller. Und so weiter.

Hand aufs Herz, wo glauben Sie würden Jesus und all die anderen gerade jetzt, heute und hier, stehen? Bei den Politikern, die von der Qual und der Not der Menschen profitieren und sich in Phantasien von Allmacht suhlen? Bei den Polizisten, die Kinder und alte Menschen brutal verprügeln, und sich aufführen wie tollwütige Hunde? Bei den Richtern, die sich feige wegducken und die Verfassung und die menschlichen Grundrechte verleugnen? Bei den Journalisten, die die Wahrheit verschweigen und verdrehen, obwohl sie es definitiv besser wissen? Bei den Impfstoffherstellern, die mit einem unwirksamen und hochgiftigen Produkt Milliarden scheffeln?

Sie wissen die Antwort selbst. Denn wenn es irgendeine Gemeinsamkeit der aufgezählten Geistesgrößen der menschlichen Geschichte gibt, so ist es dies:

Dass sie allesamt Querdenker waren.

„Wenn aber der Obrigkeit Gebot ohne Sünde nicht befolgt werden kann, soll man Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Luther)

Die Zerstörer der Kathedrale Gottes

https://www.technocracy.news/wef-says-synthetic-biology-is-the-key-to-reset-living-systems/

»The study was released Thursday by the Switzerland-based WEF, and proclaims a scientific human reset is near because „Synthetic biology lies at the intersection of an ageing population, climate change and environmental degradation“ […] The WEF has established its own Global Future Council on Synthetic Biology to help drive the research.«

„Die Studie wurde am Donnerstag vom schweizerischen WEF veröffentlicht und behauptet, dass ein wissenschaftlicher Reset des Menschen kurz bevorsteht, weil »die synthetische Biologie an der Schnittstelle einer alternden Bevölkerung, des Klimawandels und der Umweltzerstörung liegt« […] Das WEF hat seinen eigenen Global Future Council on Synthetic Biology gegründet, um die Forschung voranzutreiben.“

(Vollständige deutsche Übersetzung hier)

Da sind also Leute, die hat niemand gewählt. Sie schmieden Pläne, die nicht nur das Leben der Menschen, sondern sogar das jeglicher Schöpfung auf diesem Planeten nach ihren Vorstellungen vollständig umbauen sollen. Für diese radikalen Pläne gibt es keinerlei demokratischen Diskurs und es fehlt ihnen an jeglicher demokratischer Legitimation – sie werden von einer winzigen Elite (des Bösen) brutal von oben herab der Menschheit übergestülpt.

Radikal, das kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „von der Wurzel her“ (lat. radix = „die Wurzel“). Was ist denn die Wurzel des Lebens? Der genetische Bauplan, also DNA, RNA und Epigenetik. Und diese ganze Thematik um den Code des Lebens ist ja bisher höchstens nur in Ansätzen verstanden, das geben alle Wissenschaftler dieser Forschungsfelder auch unumwunden zu.

Die DNA ist sozusagen das Programm. Die RNA ist der Output, sie setzt die Anweisungen des Programms in die Außenwelt um. Und die Epigenetik ist der Input, sie modifiziert RNA und DNA entsprechend den äußeren Bedingungen.

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Mit dem Mut eines Löwen und der Seele eines Engels

Oberstaatsanwalt a.D. Daniel Trappe ist gläubiger Jude und der Sohn einer Auschwitz-Überlebenden. Ohne jeden Zweifel erkennt er den Gleichklang zwischen dem Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, und unseren heutigen Tagen. Er warnt, „wir müssen kämpfen, dass niemals wieder so eine Spaltung entsteht.“

Tja, was soll man sagen, Herr Oberstaatsanwalt wird seinem Namen gerecht. Im Tanach, der hebräischen Bibel, bzw. im christlichen Alten Testament, gibt es das Buch Daniel. Es handelt von dem jüdischen Seher Daniel. Die Weltreiche werden fallen, versprach Daniel, und dann wird Gott Sein ewiges Reich errichten.

Am meisten bekannt aber ist Daniel als Traumdeuter des babylonischen Königs Nebukadnezar, dem er bereits als sehr junger Knabe an dessen Hof versklavt worden war. Nebukadnezar war von der präzisen Traumdeutung Daniels so beeindruckt, dass er sich dem Gott der Juden (Jahwe) unterwarf und Daniel in ein hohes Amt berief.

Auch recht häufig erzählt wird die Sache mit der Löwengrube. Ein Nachfolger Nebukadnezars, König Darius, hatte Daniel als einen von seinen drei Fürsten eingesetzt. Darius, in einem Anfall von absoluter Hybris, erließ dann einige Zeit später ein Gesetz, dass niemand von irgendwem etwas erbitten dürfe, es sei denn von ihm (Darius).

Daniel, als gläubiger Mensch, fuhr jedoch fort, den Herrgott zu bitten, denn „Nur Gott ist mein Richter“ (eines von Daniels geflügelten Worten). Er wurde dafür denunziert und auf Befehl des Königs in eine Löwengrube geworfen – in welcher er jedoch einen ganzen Tag und eine Nacht unverletzt überstand; und deshalb anschließend durch den reumütigen König wieder in Amt und Würden eingesetzt wurde. „Mein Gott sandte Seinen Engel, und er verschloss den Rachen der Löwen“, war Daniels Erklärung warum ihm nichts geschehen konnte.

Bösterreichische Erzählungen

(Quelle, anklicken für größere Darstellung)

Eine Gruppe serbischer Umstürzler (die „Schwarze Hand“), von England finanziert und gefördert, erschießt in Sarajewo den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand. Österreich legt Serbien dafür brutale Reparationen auf, die den völligen Ruin für Serbien bedeuten würden. Serbien verweigert die Zahlung, weil es mit Russland verbündet ist.

Österreich greift Serbien an, weil es nicht zahlt, und befindet sich daraufhin, wegen des serbischen Bündnisfalles, im Krieg mit Russland. Russland ist zu stark für Österreich, und Österreich muss fürchten, den Krieg zu verlieren. Deutschland wiederum hat einen Beistandspakt mit Österreich und wird deshalb in den Krieg mit Russland mit hineingezogen.

Russland jedoch ist außerdem mit Frankreich verbündet – was daraufhin ebenfalls Deutschland den Krieg erklärt. Frankreich alliiert sich weiterhin mit England, das in Folge auch noch in den Krieg mit Deutschland eintritt. Dennoch ist es Ende 1916 völlig offensichtlich und unabwendbar, dass Deutschland den Krieg gewinnen wird, und der deutsche Kaiser macht ein bedingungsloses („Status Quo Ante“) Friedensangebot. England ist mit einer Seeblockade durch die neuartige, in Deutschland erfundene U-Boot-Technik völlig abgeschnitten und hungert; Frankreich hat keine Reserven mehr und hat eine ganze Soldatengeneration verloren; und Russland hat die rote Revolution am Hals und seine Armee desertiert.

Erst als es England gelingt, vermittels einer List – der 1915 geheimdienstlich provozierten deutschen Versenkung der vorgeblich zivilen, aber Kriegsgut transportierenden Lusitania nämlich, die propagandistisch im ganzen Jahr 1916 in Amerika umfassend ausgeschlachtet wird – Amerika in den Krieg mit hinein zu ziehen, wendet sich das Blatt.

Am Ende aber waschen die Österreicher ihre Hände in Unschuld, und Deutschland wird als Alleinschuldiger hingestellt. Und ihm werden mit dem Vertrag von Versailles brutale Reparationen aufgebürdet, die den völligen Ruin für Deutschland bedeuten.

Sodann Auftritt eines gewissen Österreichers, welcher es versteht, die breite Masse der Menschen – damals, wie heute, bequem, feige und obrigkeitshörig – zu täuschen. Und am Ende eine noch VIEL schrecklichere Katastrophe hinterlässt. Sowie das Ansehen Deutschlands, vielleicht für immer, völlig zerstört – weil er, mit der Hilfe von, damals, wie heute, Horden denkfauler Mitläufer, in eugenischem Wahn ein ganzes Volk für die Taten dessen sehr (!) weniger Oligarchen in mörderische Gesamthaftung genommen hat.

Ist nicht eigentlich Österreich das wahre Mutterland von Faschismus, Lüge und Krieg? Denn schon wieder geht grausamer und menschenverachtender Totalitarismus von dort aus.

(Der Verfasser dieses Textes ist österreichischer Staatsbürger)

Wir sind geschaffen nach dem Bild und Gleichnis Gottes

Erzbischof Carlo Maria Viganò ist ein großer Stern der Hoffnung im Krieg gegen die menschheitsmordenden Mächte des Bösen. Ich hatte Ihnen schon mehrfach von ihm berichtet (mehrmehrmehr).

Das eingebundene Video ist ein Grußwort des Erzbischofs an die Demonstration gegen den „Green Pass“ in Turin. Es ist deutsch übersprochen, ich habe es von Youtube heruntergeladen. (Allerdings löscht Youtube das Video schon überall so gut sie nur können, viele Kopien davon sind dort schon nicht mehr erreichbar – auch dieser Link wird wohl nicht lange leben).

Das italienische Original, mit einem englischen Transkript, finden Sie bei „Catholic Family News“.

„Wir werden nicht mehr als Bürger betrachtet, sondern als Sklaven einer Diktatur. Heute der Gesundheit, morgen der Umwelt […] die Diener des Dämons verlangen unseren Gehorsam bis hin zur Selbstschädigung, entziehen uns unsere elementarsten Rechte und löschen unsere Identität aus […] dies sind keine Verschwörungstheorien, sondern Tatsachen, die bereits geschehen […] die Hölle ist der Ort geworden, den man sich wünscht und den man auf der Erde verwirklichen will […] die Lüge regiert […] wir aber haben den Glauben an die Verheißung Unseres Herrn […] unsere innere Kraft, unser gelassener Mut, erschrecken die unglückseligen Diener einer Ordnung ohne Herz.“

Der Weg der Liebe

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„Peter, hast du schon gehört, dem Johannes aus Köln ist ein Engel erschienen! Er ist ein Knecht wie wir!“ Thomas war so aufgeregt, wie Peter ihn noch nie gesehen hatte. „Sei leise, du Narr! Wenn der Bauer uns hört, setzt es wieder Schläge. Und ein Abendbrot bekommen wir auch nicht.“

Aber Thomas ließ nicht locker. „Johannes sagt, er wird einen Kreuzzug nach Jerusalem anführen, und er ruft alle auf, ihm zu folgen. Es haben sich schon Hunderte angeschlossen, ich will auch gehen. Johannes verspricht, das Meer wird sich teilen für seinen Zug!“

Immerhin flüsterte Thomas nun. „Du weißt, die Wiederkunft des Gottessohns ist schon lange vorhergesagt. Aber er kann nicht kommen, weil die Heiden seinen Tempel besetzt halten. Der Tempel muss befreit werden, dann wird der Nazarener wieder bei uns sein. Und er wird uns erlösen, es steht geschrieben in der heiligen Schrift. Jesus zählt auf uns, Peter, willst du denn dein ganzes Leben diesen Schweinestall hier ausmisten und dem bösen Bauern nützen?“

„Der Weg der Liebe“ weiterlesen

Der Sündenbock, der nicht über die Klippe ging

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Der Anruf kam gegen halb drei. Gabrielle lauschte aufmerksam und war wieder einmal voller Bewunderung für die raffinierten Spiele der Hochfinanz. Sie würde nur die ihr zugedachte Rolle ausfüllen müssen, ihr konnte gar nichts passieren – und wie reich dann die Belohnung sein würde!

Gabrielle ging durch die Reihe der Reporter. Sie ignorierte alle Fragen, sah nicht links oder rechts. Einen sehr traurigen Gesichtsausdruck solle sie aufsetzen, hatte man ihr gesagt. Na, so etwas konnte sie gut. Die Kameras klickten fleißig, das würde schöne Fotos geben morgen für die Schlagzeilen. Der Diener öffnete ihr die Tür, das letzte Mal, wie sie wusste.

„Dieses Interview gestern, das bekommen wir schon wieder aus der Welt. Ich habe hier eine Erklärung, Sie hatten einen Nervenzusammenbruch, und deshalb…“ Der Vorsitzende gab sich zwar alle Mühe, aber seine Stimme zitterte trotzdem. „Angst“, dachte Gabrielle, und es gab ihr einen warmen Schauer. Sie hätte nicht gedacht, diesen Mann jemals kriechen zu sehen, aber hier war er… und kroch vor ihr.

„Nein“, sagte Gabrielle, und war sehr stolz auf sich.

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Trau schau wem

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https://reitschuster.de/post/merkels-sprecher-verkuendet-grundwahrheit-und-offenbar-damit-dramatische-entwicklung/

»Immer wieder habe ich mich in den vergangenen beiden Jahren gefragt: Wie konnte es zu diesen fatalen Zuständen kommen? Zu einer massiven Spaltung der Gesellschaft, zu Hass und Hetze von denjenigen, die sich als Kämpfer gegen Hass und Hetze sehen, zur völligen Verneinung von „Offenheit und Buntheit“ von denen, die sich genau das auf die Fahnen geschrieben haben? Wie konnte es zur Rückkehr des totalitären Geistes in das moderne Deutschland kommen, das sich dank seiner Vergangenheitsbewältigung dagegen immun glaubt(e)?

»Wenn man die Antwort auf diese Frage massiv, und vereinfachend, verdichtet, dann heißt sie, so meine Quintessenz nach vielem Nachdenken: Das Grundelend ist, dass sich viele Politiker und Journalisten (und natürlich nicht nur diese) im Besitz einer Wahrheit wähnen.«

Tja, das unschuldige, aber drastisch entwürdigte Wörtchen „Wahrheit“… klar, es gilt der Ausspruch von André Gide (französischer Literaturnobelpreisträger) „Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen und misstrauen Sie denen, die sie gefunden haben“.

Aber heißt das etwa, dass es keine (absolute) Wahrheit gibt? Sehen Sie, das ist doch ganz einfach, Ihnen eine unbestreitbare und absolute Wahrheit zu „verkünden“:

Sie lesen soeben diesen Satz.

Das Witzige an diesem Beispiel ist übrigens, dass nur SIE in den Besitz dieser unbestreitbaren Wahrheit gekommen sind. Denn nur Sie können wissen, ob Sie den Satz gelesen haben – ich kann das zwar hinschreiben, in unwiderleglicher Gültigkeit, weiß aber trotzdem nicht, ob denn irgendwer den Satz tatsächlich gelesen hat, oder ihn alle nur überflogen haben (und dabei würde mir auch keine Log-Technik des Blogs helfen). Wer den Satz gelesen hat, für den stimmt er, wenn ihn aber keiner gelesen hätte, dann wäre ja auch erst gar keine widerlegbare Wahrheit formuliert worden…

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Das Lied der Ewigkeit

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„Herr B., begeben Sie sich umgehend auf Zimmer 227! Herr B.!“ Herr B. schrak aus einem unruhigen Halbschlaf. Er wartete bereits seit 4 Stunden in diesem ungemütlichen, gnadenlos harten Stuhl, der für Fakire gemacht schien. Oder für jemanden, dem man die Macht der Paragraphen demonstrieren wollte.

„Haben Sie das Formular ausgefüllt?“ Die Sachbearbeiterin war eine dickliche Matrone, die ihre Leidenschaft für Buttersahnetorten mit riesigen Ohrringen zu kaschieren suchte. Ihr gewaltiger Busen wogte hin und her, während sie geschäftig einen Stapel Akten auf ihren Schreibtisch wuchtete. Der Anblick ängstigte Herrn B. „Damit könnte man jemanden erschlagen“, dachte er. Seine Stimme zitterte deshalb ein wenig. „Ich habe diesen Brief von Ihnen erhalten, erst gestern. Und ich bin sofort zu Ihnen gekommen, aber…“

„Papperlapapp“, sagte die Sachbearbeiterin. „Ohne Formular 18/C2-861a kann ich nichts für Sie tun. Gehen Sie auf Zimmer 35 und melden Sie sich dann wieder hier.“

Es stellte sich heraus, dass zur Erlangung des Formulars zunächst eine Geburtsurkunde neu beglaubigt erforderlich war, der Nachweis des Schulbesuchs – das hatte besonders lang gedauert, es war schließlich 50 Jahre her -, außerdem eine Meldebescheinigung und die Heiratsurkunde, sowie ein notariell bestätigtes Zertifikat seiner Schuhgröße. Letzteres hätte Herrn B. vielleicht gewundert, wenn er nach den Tagen des Umherirrens in dem riesigen Schloss, welches die „Behörde für besondere Angelegenheiten“ beherbergte, nicht schon völlig erschöpft und resigniert gewesen wäre.

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Leise singt uns die Mutter das Lied

Der Knabe seufzte befreit. Das war ein hartes Stück Arbeit gewesen. Doch er hatte es sich nur selbst vorzuwerfen. Wie konnte er es nur übersehen, eine Küstenlinie, welche die glühende Seele dieser Welt zwang, Perioden von mächtigen Überschwemmungen mit gnadenlosen Dürren abzuwechseln, um das Gleichgewicht der kosmischen Energien zu bewahren… ja, es war eine wirklich sehr schöne Küstenlinie gewesen, aber Schönheit alleine brachte nichts. Es musste schon funktionieren, sonst war es eben wertlos.

Oder sogar schlimmer. Diese völlig rabiate Spezies von Amphibien, die dabei entstanden war, in diesem brutalem Überlebenskampf, au weia. Wie sollte er das nur seiner Mutter erklären? Doch er wusste, sie war gütig und weise. Und sie würde sein unermüdliches Bemühen achten, mit dem er seinen Fehler behoben hatte. 22 Erdbeben! 3 Meteore! Und dann noch dieses ganze Feingefitzel, ein Unwetter da, ein Sturm dort… oh Mann. Er war froh, dass die Arbeit hier nun beendet war. Jetzt würde er endlich auch in anderen Welten wieder einmal nach dem Rechten sehen können.

Das Kind rief seinen Teppich herbei, und befahl den Wildgänsen, anzuspannen. Wohin sollte es gehen?

Mit all dem Schlamassel, das der Knabe gerade hinter sich gebracht hatte, fiel ihm ein anderer Planet ein. Für den hatte es sogar einen Kometenkiller gebraucht, und einen völligen Neuanfang, so schlimm hatte er sich damals vertan. Es war Jahrtausende her, dass er zuletzt dort gewesen war. Doch er hatte in der Zeit des Wiederbeginns, vor hunderten von Millionen Jahren, alles, alles bedacht, um zu verhindern, dass das jemals wieder eine Welt werden könnte, in der riesige Drachen in grotesken Blutorgien einen Hort schlimmster Qualen errichten könnten… doch, er hatte wirklich alles auf das Beste vorgesehen. Er war sich ganz sicher, und seine Mutter hatte ihm auch geholfen dabei. Und als er das letzte Mal dort zu Besuch gewesen war, war es auch wirklich ein wunderschönes Paradies gewesen, das dabei herausgekommen war.

Ja, das würde ein erholsamer Ausflug werden. Ein wenig Balsam für die Seele würde ihm gut tun, nach dem Desaster hier. „Nach Gaia“, rief er den Gänsen zu, und begann auf seiner Flöte zu spielen.

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Im Garten der Engel

Es braucht nur zwei, drei Hunde, eine Schafherde zu hüten. Doch für ein Rudel Löwen wären diese Hunde nur Futter.

„Hildegard, bitte geh doch zum Müller und hole uns ein Pfund Mehl. Dann backe ich dir feine Pfannkuchen, willst du?“

Hildegard strahlte ihre Mutter an. „Ja, Mutter, du weißt doch, deine Pfannkuchen sind die besten der ganzen Welt!“ Und sie rannte los, so schnell ihre Beine sie tragen konnten.

Der Müller sah das Mädchen an. „Es ist kaum noch Mehl da. Ich werde dir wohl keines geben können.“ Hildegard war sehr enttäuscht. „Aber meine Mutter wollte Pfannkuchen… ich hab mich so gefreut…“

In die Augen des Müllers trat ein seltsamer Schatten. „Nun, es gäbe da vielleicht einen Weg. Komm mit, ich zeige es dir.“ Das Starren des Mannes ließ Hildegard frösteln. Aber sie folgte ihm in die Vorratskammer, die Pfannkuchen besiegten ihr warnendes Herz.

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In der Seele ist ein Stern

https://sciencefiles.org/2021/10/03/verbrechen-gegen-die-menschheit-9100-arzte-wehren-sich-gegen-polit-ubergriffe-im-rahmen-von-covid/

»Liest man die Feststellungen und die Forderungen der Ärzte und Wissenschaftler, dann muss man sich mit Gewalt daran erinnern, dass [diese] Feststellungen und Forderungen heute, nicht etwa in den 1930er Jahren in Deutschland und Russland aufgestellt wurden. Die Idee, westliche Gesellschaften seien demokratisch verfasste Gesellschaften, in denen Freiheiten, die für eine demokratische Gesellschaft unabdingbar sind, unantastbar seien, sie ist soweit von der Realität entfernt, dass man sich eingestehen muss, in dem Stadium der Lektüre des Leviathan angekommen zu sein, in dem Thomas Hobbes die Möglichkeiten der vom Leviathan verratenen Bürger diskutiert, sich vom Leviathan zu befreien und die Rechte, die sie ihm ursprünglich zum Schutz von Leben und Eigentum überlassen haben, zurückzunehmen.«

Ich hatte Ihnen neulich bereits berichtet von der Deklaration der Wissenschaftler in Rom. Hier ist noch ein weiterer Artikel dazu.

Inzwischen sind es schon über 9.100 Wissenschaftler, Ärzte und Mediziner aus aller Welt, die sich der Deklaration von Rom (“Physicians Declaration” des “Global Covid Summit”) angeschlossen haben.

Niemand, der guten Herzens ist, kann den zu heimtückischen Massenmördern mutierten Regierenden noch gehorchen, sobald er erst einmal die Lügen durchschaut hat.

Sie müssen eines verstehen. Den ultrareichen Strippenziehern im Schatten (und das sind nicht die, die Sie sehen können im TV!), denen geht es gar nicht um Geld. Davon haben die ohnehin schon genug, für tausende Leben mehr als genug.

Denen ist es um maximale Kontrolle, das ist deren wichtigstes Ziel – weil die so ungeheuer große Angst vor uns haben (völlig zu Recht).

Und für diese Kontrolle, dieses Risiko-Management, lassen die auch beliebig viel Geld liegen. Catherine Austin Fitts, Kabinettsmitglied in der Regierung Bush senior, langjährig und extrem erfahren mit dem globalen Finanzsystem, schätzt in diesem ausführlichen Interview (Sicherheitskopie hier), dass die Kontrollmaßnahmen der Gnome im Hintergrund einen Effizienzverlust von 99% bewirken. Mit anderen Worten, die Menschheit könnte 100x reicher sein, als sie ist, weil die Kontrolle den (sehr!) wenigen dunklen Herrschern so viel wichtiger ist, als das Wohlergehen der anderen Menschen.

Sie mögen sich fragen, warum dermaßen abgefeimte, gierige und grausame Gestalten mit ihren Armeen des Bösen von fast der ganzen Welt trotzdem so bedingungslos angebetet werden – woher deren nahezu uneingeschränkte Macht rührt.

Weil wir Gott verloren haben, vor langer Zeit schon. Das ist die einfache und traurige Antwort. Und nun sind wir allein in unserer Angst und in der Einsamkeit der Schöpfung, und rennen deshalb blind jedem hinterher, der stark ist bzw. uns so erscheint.

Und weil wir von der Kraft der Wahrheit, ohne Gott, nichts mehr wissen können, scheinen uns die Starken eben die, die in uns nichts als nur ihr Nutzvieh sehen, und die mit uns machen, was sie gerade wollen, Keulung bei Bedarf inclusive.

Es ist dieses „machen mit uns was sie wollen“, das wir mit Stärke verwechseln, so kommt das zustande. Mit der Kraft und Herrlichkeit des Lichts Der Liebe hat das aber rein gar nichts zu tun, es ist die luziferische letzte Dunkelheit , in die wir rennen wie stumpfsinnige Lemminge. Was wir dabei als Stärke wahrnehmen, das ist in Wirklichkeit nur die Schwäche und Furcht von hinterlistigen Feiglingen, die zufällig geboren wurden in uralte Blutlinien. Welche den „Finger am Drücker“ haben schon seit Jahrtausenden – weil sie es wieder und wieder verstehen uns zu täuschen und uns über das Wesen Des Seins zu belügen.

Jedoch, es bedürfte nur die Augen zu öffnen, und der böse Spuk wäre morgen schon vorbei. Weil es dann jeder sehen könnte: Wer sich selbst, nur wegen seiner zufälligen Geburt oder seines eigennützigen Glaubens, als überlegen gegen Andere ansieht, der ist ein Opfer des Fürsten der Finsternis.

Sicher, ein Mensch kann einem anderen überlegen sein, oder sogar vielen. Das kommt vor. Jesse Owens war nun mal der schnellste Läufer seiner Zeit. Doch es kann nur Leistung zum Wohl der Anderen sein, die einen Menschen erhebt, niemals sein Blut oder seine Ideologie.

Das Land der Schatten

https://report24.news/okkultismus-kinderopfer-und-rituelle-paedophilie-in-der-gegenkirche/

»Das „Schwarze Reich“ ist für nicht-religiöse Menschen nicht fassbar, da man bei „zivilisationsbrechenden“ Gräueltaten an fehlgeleitete Irre denkt. Was aber, wenn dahinter ein System steckt, dessen Mechanismen nur schwer zu erkennen sind? Greift der Okkultismus immer offener nach der gesellschaftlichen Macht? Umso wichtiger ist es, den Geheimnissen auf die Spur zu gehen, die hinter einer Schweigemauer und einem Lügengeflecht verborgen scheinen.«

Hervorragende und umfangreich recherchierte Darstellung über den Satanskult. Mit sehr vielen Querverweisen und Belegen.

Crowley, Blavatsky und das restliche Teufelsanbeterpack haben sich im Kern zunächst auf den Hinduismus gestützt. Die Trinität im Hinduismus ist Brahma, Vishnu, Shiva.

Brahma ist der Schöpfer. Nachdem Er jedoch geschaffen hatte, war Seine Aufgabe beendet. Er sitzt sozusagen nur da und guckt zu. Vishnu ist der Erhalter, Er sorgt dafür, dass das Universum bestehen bleibt. Und Shiva ist der Zerstörer, Seine Pflicht ist der Tod. (All die anderen Millionen von Göttern im Hinduismus, von denen Sie bestimmt gehört haben, lassen sich am ehesten mit der Schar der Engel im Christentum vergleichen – sie sind der Trinität untergeordnete Wesenheiten).

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Wem der Ruhm gebührt

Es war nur Minuten her, da schien es Ahmat der beste Tag seines Lebens. Die Hochzeit seines großen Bruders, so ein schönes Fest. Alle lachten, tanzten und lobten Allah.

Doch dann taten sich die Schlünde der Hölle auf, und das Heulen der Diener Shaitans donnerte in den Abend.

Ahmat irrte durch den Schutt. Die Trümmer der Rakete rauchten noch, aber er musste seine Mutter suchen. „Ummi, Ummi, wo bist du?“ rief er, immer wieder, und das Blut, das ihm über die Stirn und aus den Ohren quoll, mischte sich mit seinen Tränen. Als er sie endlich fand, die blicklosen Augen weit aufgerissen in den Himmel, die Gedärme um ihre Beine gewickelt, kam ein gnädiges Dunkel und nahm ihn fort.

Der Vorstandsvorsitzende rückte seine Krawatte zurecht. „Nun werden wir sehen, aus welchem Holz du geschnitzt bist“, dachte er, und mit einem Mausklick sendete er die Datei an den Senator. „Es wäre Ihnen zu wünschen, Sie werfen einen Blick auf das beigefügte Video und überlegen sich danach noch einmal Ihr Veto gegen Drohneneinsätze. Ein besorgter Freund.“ Die Mail ging über einen anonymen Server, aber der Senator würde wissen, was ihm die Stunde geschlagen hatte. Erst die Aufnahmen des zu Tode gefolterten Kindes. Dann die engmaschige Video-Überwachung seiner über alles geliebten Enkelin.

Der Vorsitzende konnte es sich absolut nicht leisten, dass die Abstimmung zu Ungunsten seines Unternehmens ausgehen würde.

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Stille Spuren

Das ist der Liebe Art im Weltgeschehn
Auf Schritt und Tritt die Spuren Gottes sehn,
Der auch durch Nächte Seine Fackeln trägt,
Aus totem Stein noch Lebensfunken schlägt,
In Sturm und Wetter segnet Seine Erde –
Und in das Nichts noch ruft Sein göttlich: Werde!
Und ob wir Seiner Wege Ziel nicht sehn:
Lasst uns in Liebe Seine Wege gehn.

(Quelle des Videos)