Datenkrise

https://www.bi-scout.com/die-datenkrise-des-robert-koch-instituts

»Fokussierung auf absolute Fallzahlen führt zu einer irreführenden Darstellung des Infektionsgeschehens […] Der hier extrem wichtige Kontext, nämlich die Anzahl der ‚aktiven‘ positiv getesteten Menschen – das sind die verbleibenden potentiell infektiösen Menschen, wenn man die Genesenen und Verstorbenen von der Gesamtanzahl der positiv getesteten Menschen abzieht – wurde aber vor allem in den ersten Wochen fast komplett ausgeblendet.«

Der Umgang des Robert-Koch-Institutes (RKI) mit den statistischen Daten zur Corona-Krise war und ist so dilettantisch, geradezu unterirdisch erbärmlich, dass man von Absicht ausgehen muss. Es bleibt deshalb kein anderer Schluss: Das waren Vorgaben einer unbarmherzigen und grausamen Politik, die behufs Errichtung totalitärer Verhältnisse willige Helfer bei korrupten und skrupellosen Wissenschaftlern gefunden hat.

Denn selbst wenn es zu Beginn der Krise noch Überreaktion in Panik gewesen wäre, so ist spätestens seit Anfang April – als die relative Ungefährlichkeit des Corona-Virus‘ eindeutig offenbar wurde – nur noch das nackte Gesicht des reinen Faschismus‘ zu besichtigen.