Von Lügnern und Leugnern

https://de.rt.com/international/126590-whistleblowerin-gefaelschte-daten-in-pfizer-zulassungsstudie/

»Ein Regionaldirektor, der bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group beschäftigt war, hat der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass während der Zulassungsstudie des Corona-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Pfizer Daten gefälscht worden waren.«

Es ist ein Kartell der Lügner. Und von daher erklärt sich auch die religiöse Inbrunst, mit welcher jeder Maßnahmenkritiker verfolgt wird. „Leugnen“, das ist ein Begriff ohne jeglichen wissenschaftlichen Bezug, es ist vielmehr das Gegenteil von „Glauben“.

Lügen muss man glauben. Die Wahrheit steht für sich.

Warum wird jemand als „Wissenschaftsleugner“ hingestellt, der die Wirkung (im Guten wie im Schlechten) eines Medikaments kritisch hinterfragt? Kritisches Hinterfragen ist doch vielmehr genau das, was Wissenschaft ausmacht, sogar definiert! Warum soll jemand ein „Coronaleugner“ sein, der anhand von Daten und Fakten die Gefährlichkeit einer Krankheit bewertet? Wer sich Daten und Fakten ansieht, und sein Wissen darauf gründet, ist doch gerade der, der NICHT die Realität leugnet!

„Wenn etwas die Wahrheit ist, und nur ein Mensch, oder sogar niemand, kennt diese Wahrheit, so bleibt diese Wahrheit trotzdem die Wahrheit“ (Mahatma Gandhi). Doch heutzutage, Nietzsche hat uns das eingebrockt, meint man ja, die Wirklichkeit sei etwas nur Konstruiertes, und man könne sich darauf „einigen“.

Einigen Sie sich doch mal, das ist schließlich das Einfachste, mit sich selbst, dass die Wand nicht hart ist, und rennen Sie dann dagegen. Meinen Sie wirklich, Ihre Einigung interessiert die Wand?

Die Wirklichkeit, das ist das, welches der Herrgott, meinethalben die Natur, uns als Bühne bereitet hat. Und sie ist auf gar keinen Fall uns unterworfen – sondern wir ihr. Es ist deshalb noch nie jemand gut damit gefahren, die Wirklichkeit ignorieren zu wollen; und außerdem hat noch nie jemand in guter Absicht gehandelt, der die Wirklichkeit nicht als höchste Richtschnur seines Handelns angelegt hätte.

Denn „am Ende gewinnt immer die Realität“ (Dushan Wegner). Wieviel Leid und Tod es bis zu diesem Ende jedoch kostet, das hängt nur davon ab, wie hoch die Zahl der Menschen ist, welche, aus Ängstlichkeit, Bequemlichkeit oder Eigennutz, die Lüge als ihren Herrn anerkennen.

Es ist ein Experiment, und ich habe zunächst wenig technischen Aufwand hineingesteckt, bitte verzeihen Sie also die nicht sonderlich überzeugende Qualität – für diesen Artikel habe ich erstmals ein Audio eingesprochen. Wenn Sie sich diesen Beitrag also lieber anhören möchten, als ihn zu lesen, können Sie den nachfolgenden Audio-Player verwenden. Für Rückmeldungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge an input@agbuere.de wäre ich Ihnen dankbar.