Wenn das Pferd schon riecht

https://reitschuster.de/post/wie-das-impf-narrativ-kollabiert/

»In Anbetracht all dieser Daten bleibt die Frage, wieso überhaupt noch über das Thema diskutiert wird. Die Impfkampagne ist gescheitert. Die Zulassung hätte vermutlich nie vergeben werden dürfen, da die Studiendaten gefälscht wurden. Die „Impfstoffe“, die eigentlich eine prophylaktische Gen-Therapie darstellen – was vom Leiter der Pharmazie-Division von Bayer („zelluläre Gen-Therapie“) und dem Pfizer CEO („Gen-Editierung“), bestätigt wird – verlieren ihre Wirkung schon nach Monaten und führende „Experten“ sprechen sich gegen die Booster-Impfungen aus. Ansteckungen werden nicht einmal vermindert und die Viruslast ist identisch, ob geimpft oder ungeimpft. Selbst der Patron der WHO, Bill Gates, ist skeptisch, was die „Impfungen“ angeht. Er sagt: „Wir haben keine Impfstoffe, die die Ansteckung verhindern. Wir haben Impfstoffe, die der Gesundheit nützen, aber sie reduzieren die Ansteckungsgefahr nur geringfügig“, erklärte er und forderte neue Verfahren für die Herstellung und Verabreichung von Impfungen.«

Sie kennen bestimmt die alte Dakota-Weisheit: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab“.

Dieses Pferd allerdings riecht sogar schon, und das sehr streng. War es etwa von Anfang an das Ziel, das Pferd zu töten?