WHO beugt sich der Realität

https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-weniger-toedlich-als-vermutet-article22104272.html

Nachdem es neulich schon versehentlich zugegeben wurde und sich einfach nicht mehr weglügen lässt im Angesicht der Realität, macht es die WHO nun offiziell: COVID-19 hat die Gefährlichkeit und Letalität einer mittelschweren Grippe.

Der Autor der Metastudio ist Prof. John Ioannidis, einer der zehn meistzitierten Wissenschaftler der Welt mit außergewöhnlich hohem internationalem Ansehen.

So, die Dinge werden nun sehr einfach: Entweder die durchgeknallten Corona-Maßnahmen, die man ja aktuell sogar noch verschärfen will, sind richtig. Dann müssen alle politisch Verantwortlichen der letzten Jahrzehnte hinter Gitter, weil sie auf die jährlichen zwei Grippewellen von all den Vorjahren nicht reagiert haben, und damit der fahrlässigen Tötung etc. pp. schuldig sind.

Oder die Corona-Maßnahmen sind falsch, dann müssen alle in der aktuellen Krise verantwortlich handelnden Akteure sofort ihre Ämter niederlegen und für Hochverrat angeklagt werden.

Denn was noch hinzukommt: Die Maßnahmen werden verhängt in einem demokratischen Vakuum, ohne jegliche Legitimation. „Ländergipfel“ oder „Städtegipfel“ z.B. sind eklatanter Verfassungsbruch (gegen die darin niedergelegte föderale Gewaltenteilung). Das ist ein Putsch, eine Machtergreifung – und die Stimmen aus der Justiz dazu werden jeden Tag lauter und lauter, dieser Artikel auf n-tv ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist inzwischen Konsens unter Juristen, dass unter Umgehung der gesamten verfassungsrechtlichen Ordnung gehandelt wird:

»Die einzige Frage, um die es letztendlich geht, ist, ob die nach wie vor erheblichen Einschränkungen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens des ganzen Landes auf eine rechtsstaatlichen, grundrechtlichen und demokratischen Erfordernissen genügende Ermächtigungsgrundlage gestützt werden sollen oder ob dafür weiter die bloße Fassade einer solchen ausreichen soll, wie sie derzeit in §§ 28, 32 IfSG enthalten ist. Versucht man dahinter und auf ihren Inhalt zu blicken, so sieht man: nichts.«

(Aus der „Neuen Juristischen Wochenschrift“, der bedeutendsten Publikation für die juristische Theorie und Praxis in Deutschland – wird von jedem Richter, Anwalt, Rechtspfleger usw. gelesen. NJW, 43/2020, S. 3153 ff.: Prof. Dr. Uwe Volkmann, Universität Frankfurt)

Nicht mehr lange, und dann knallt’s – wie es in Deutschland seit 1945 nicht mehr geknallt hat.