Die Lehren aus dem Lockdown

https://needtoknow.news/2020/07/infant-deaths-decrease-30-during-lockdown-coinciding-with-sharp-drop-in-vaccinations/

Es gibt ja so einiges zu lernen aus der Pandemie, zum Beispiel, dass Politiker machtversessen sind und jede ihnen gebotene Gelegenheit nutzen, sich zu Diktatoren aufzuschwingen und sämtliche Bürgerrechte abzuschaffen.

(Ich weiß, das aktuelle Personal löst beim Vergleich mit Mao oder Stalin bloß Lachanfälle aus, aber andere haben ja auch nur als Postkartenmaler angefangen.)

Jedenfalls, neben vielen, vielen schrecklichen Erkenntnissen aus der politischen Behandlung der Pandemie gibt es doch mindestens eine Sache, für die man dem Lockdown dankbar sein muss… Denn es wird immer klarer, dass ein (unfreiwilliger) Großversuch stattgefunden hat in einem gewissen Bereich der Medizin. Und aus diesem „Experiment“ lässt sich nur ein Schluss ziehen:

Impfen tötet Kinder.

Mit Beginn des Lockdowns sanken die Impfungsraten bei Kleinkindern drastisch – aus Angst traute sich niemand mehr zum Arzt, und aus der selben Angst heraus versuchten auch die Ärzte, Patientenkontakt so irgend möglich zu vermeiden. Mit der Folge, dass deshalb die Kinder plötzlich ihre „Vorsorge“-Impfungen nicht mehr erhielten.

Tja, und daraufhin starben 30% weniger Kinder am „plötzlichen Kindstod“. Von dem impfkritsche Wissenschaftler schon lange sagen, dass er (auch) durch eine Enzephalitis (Hirnentzündung) infolge der Adjuvantien in den Impfstoffen verursacht wird.