Es ist ein Kult

https://corona-transition.org/noch-nie-wurde-in-deutschland-so-viel-getestet

»Wie führt man künstlich eine “Omikron-Welle” herbei? Indem man innerhalb von zwei Wochen die Zahl der durchgeführten PCR-Tests massiv erhöht und soviele Menschen wie nie zuvor testet. In der zweiten Kalenderwoche 2022 testeten die Behörden über zwei Millionen Menschen in Deutschland. Zum Vergleich: In den Kalenderwochen 51 respektive 52/2021 betrug die Anzahl Tests noch rund 1,2 Millionen respektive 960’000 Tests.«

Der Begriff „Religion“ kommt aus dem Lateinischen und heißt „Rückverbindung“. Alle Dogmen der diversen Religionen weltweit einmal weggelassen, geht es also nur um die Verbindung unserer Seelen zu Gott – Woher sie kommen.

Es ist dies ein Grundbedürfnis jedes beseelten Wesens im weiten Himmelsrund. Bedeutet, wenn man es den Menschen nimmt, werden sie unvermeidlich Ersatz suchen. Man nennt es dann vielleicht nicht mehr Religion. Sondern Weltanschauung, Ideologie. Oder eben Kult, wie Gunnar Kaiser es ausdrückt.

Sie können es leicht testen, konfrontieren Sie einen Covid-Gläubigen mit diesem Argument: „Wer auf der allgemeinen Impfpflicht beharrt, ist wie einer, der glaubt, sein Regenschirm helfe im Regen nur, wenn alle anderen auch einen haben.“

Das ist ein sehr passendes und treffendes Bild, wenn Sie sich die Viren, bzw. was auch immer das Krankheitsbild „Corona“ verursacht, als die Regentropfen vorstellen, und die mRNA-Genvermüllung als den Regenschirm. Falls der Regenschirm gegen die Regentropfen schützt – warum sollte ihn ein anderer haben müssen? Falls der Regenschirm nicht hilft – warum sollte ihn ein anderer haben müssen? Und, ist der ohne Regenschirm schuld daran, dass es regnet?

Ich habe das mehrfach ausprobiert, Systemgläubige mit diesem Regenschirm-Bild zu konfrontieren. Es führt immer unmittelbar zu einer Hirnabschaltung bei dem jeweiligen Covid-Kultisten und beendet das Gespräch. Denn das Dogma, welches das Covid-Credo begründet, würde sonst zerbrechen, doch man hält daran verzweifelt fest. Weil man eben sonst ein Grundbedürfnis, siehe oben, beschädigen würde.

Nun bin ich der Letzte, der das Revival irgendeiner institutionalisierten Religion begrüßen würde. Religionen sind immer Trugbilder, die irrationale Erklärungen liefern, und zwar aus genau diesem Grund: Damit man das Hirn abschalten muss, um sie zu glauben.

Sicher, in jeder Religion gibt es Strömungen, die sich aufrichtig um die Verbindung zu Gott bemühen. Ob es die Sufis sind im Islam, oder der Zen im Buddhismus, und so weiter. Für das Christentum würde ich Kierkegaard benennen. Oder Hildegard von Bingen. Aber diese, nach meinem Dafürhalten aufrichtig nach Erkenntnis strebenden, Strömungen sind in keiner Religion prägend bzw. leitend.

Und insofern ist der Niedergang der Religionen an sich sogar ein gutes Zeichen. Die Menschen lassen sich nicht länger mit widersinnigen Dogmen hinters Licht führen. Jedoch, wegen der jahrtausendealten Monopolisierung der Spiritualität durch faule Pfaffen haben wir dadurch Gott verloren, man hat uns erfolgreich eingeredet, nur ein Priester könne zu Gott vermitteln, und sobald wir dem Priester nicht mehr vertrauen, ist deshalb auch Gott futsch.

Die Wahrheit aber ist, jeder von uns ist ein Priester, und unser Tempel ist unser Körper. Da muss niemand irgendwas vermitteln, jeder Mensch weiß von Beginn an und vollkommen um die Mutter Des Lebens. Und dann wird es ihm ausgetrieben, damit er sich einer Religion anschließt. Grundbedürfnis, wie gesagt.

In dieses Leere, in dieses Vakuum, das dadurch entstanden ist, dass alle Religionen sich selbst delegitimiert haben mit unsinnigen und leicht durchschaubaren Widersprüchen, sind nun aber Materialisten gestoßen und haben den Körper und die Zeitspanne seiner Existenz zum neuen Kult erhoben. Mithin, ein Tempel ohne Gott.

Wie lange werden wir diesmal brauchen, um den Schwachsinn dieses neuen Kults zu durchschauen? Der nur noch eine Karotte ist, die superegoistische Raubritter denjenigen vor die Nase hängen, in welchen sie nichts weiter als auszubeutende Nutzherde sehen.