Sie wollte es doch auch

https://www.rubikon.news/artikel/nein-heisst-nein

»Es sind ausgerechnet jene Kräfte, die sich besonders für den Schutz der Frauen vor sexueller Belästigung und für die Autonomie über den eigenen Körper eingesetzt haben: Grüne, Linke und SPD hatten sich im Verein mit sich modern gebenden Konservativen besonders an die Me-too-Bewegung und die von Feministinnen erhobene Forderung “My body, my choice” angehängt. Nun geben sie unter Verweis auf ein sattsam bekanntes Virus all diese Grundsätze auf. Plötzlich scheint das Motto zu lauten: “Mein Körper gehört dem Staat.”«

Rubikon zum seltsamem Gegensatz zwischen behauptetem Anspruch und tatsächlichem Handeln des links-grün-kommunistischem Totalitärenabschaums (in übrigens fast allen Parteien; auch den angeblich christlichen, die längst genauso unterwandert sind).

Ja, das fällt schon seit geraumer Zeit auf, wie widersinnig das alles ist. OK, das steife Zeugungsglied eines Menschenmannes ist um einiges dicker, dennoch taugt es mühelos als Analogon zu einer Injektionsnadel. Und sowieso passt der damit ergossene Samen perfekt als Gleichnis für die mRNA-Soße; sogar mengenmäßig ist das ungefähr identisch. Und milchig verfärbt sind aus unbekanntem Grund viele Impfstoff-Chargen ja auch.

Wieso „Mein Körper, meine Wahl“ und „Nein heißt nein“ bei Zwangsimpfungen aber auf einmal keinerlei Beachtung mehr finden, ist mindestens erstaunlich. Und ja, es ist Zwang, wenn ich meine Arbeit verliere, lebenslangen Hausarrest erhalte, keine ärztliche Behandlung mehr bekomme, mit Strafsteuern und -abgaben ausgeraubt werde, aber gleichzeitig meine Ansprüche auf soziale Leistungen verliere, und so weiter und so fort.

Dass so etwas euphemistisch als „Pflicht“ bemäntelt wird, ist schlicht lächerlich. Und die handelnden Akteure und ihr galoppierender Irrsinn entlarven sich angesichts der himmelschreienden Widersprüche auch vollständig selbst, wenn z.B. Lauterbach sagt: »Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft, selbst die Impfpflicht führt ja dazu, dass man sich zum Schluss freiwillig impfen lässt.« Genau. Auch eine Zwangsheirat führt doch am Ende dazu, dass man freiwillig „Ja“ sagt. Oder Derya Türk-Nachbauer (SPD): »Eine Impfpflicht lässt sich ziemlich einfach mit einer Impfung umgehen«, denn schließlich lässt sich auch jede Vergewaltigung problemlos durch Sex abwenden.

(Hinweis: Meine Kommentare zu den Aussagen der Politiker sind Sarkasmus. [Nur für den Fall, dass irgendsoein Political-Correctness-Heini mir daraus einen Strick drehen wollte.])

Dennoch finde ich das Bild der Vergewaltigung ein wenig schief. Also, zumindest so lange, wie nicht Soldaten mit einem Arzt vor der Tür stehen, man gefesselt wird und der Arzt einem sein Ding reinhaut.

Die im Gegensatz dazu wenigstens noch derzeit geplanten Pflichtmaßnahmen sind meiner Meinung deshalb eher so wie bei einem Chef, der den Untergebenen in die Duldungsstarre nötigt – Mach’s mit mir, oder du fliegst raus; wenn du aber brav schluckst, purzelst du die Karriereleiter rauf.

(„Chef“ und „Untergebener“ sind generisches Maskulinum in diesem Textzusammenhang und schließen, gemäß deutscher Grammatik, alle Geschlechter mit ein; das biologische Geschlecht sämtlicher Beteiligter hingegen ist völlig irrelevant für die gegebene Situation.)

Womit sich die Frage stellt: Wenn neuerdings die Regierung (quasi Boss aller Bürger) die Bevölkerung (quasi die Mitarbeiter des Staates) zur Aufnahme eines experimentellen und unerforschten mRNA-Modders in welcher Weise auch immer nötigen kann – dürfen dann künftig auch Vorgesetzte ihren Lebenssaft frei nach Lust und Laune und unter Einsatz beliebiger Drohungen in ihre ihnen Weisungsgebundenen ejakulieren? Weil, angesichts der Überalterung des Gemeinwesens, „Solidarität“ gefordert sei?

Denn, immerhin, Sperma ist uralt, und alle seine Wirkungen und Nebenwirkungen sind seit Millionen von Jahren im großen Laboratorium „Natur“ allerbestens getestet – das ist doch, möchte man meinen, eine viel niedrigere „Eingriffsintensität“ als die erzwungene Teilnahme an einem neuartigen gentechnischen Experiment mit unbekannten Langzeitfolgen.

„Sie wollte es doch auch!“ Vielleicht, aber warum?