Gier macht blind

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«Herr Prof. Drosten, ich habe ein paar Fragen! Ursprünglich war es nur eine einzige Frage, eher ein Ausruf: Wow, wie schaffen Sie es nur, immer an vorderster Front bereit zu stehen, wenn ein neues Virus seinen Weg in die Reihen findet, quasi Gewehr oder vielmehr Kopf bei Fuß, die kleinen grauen Zellen ratternd?»

Das sind so die Mitarbeiter, die sich jedes Unternehmen wünscht. Die Charité, hart am Wind segelnd mit teils gravierenden wirtschaftlichen Problemen, partizipiert nicht am reichen Geldsegen, welchen die liederlichen Corona-PCR-Tests generieren. Sie hätte ihn zwar bitter nötig, aber macht einen auf Humanitätsduselei – um zu verschleiern, dass eine ihrer Führungskräfte es mit den Treuepflichten nicht sonderlich genau nimmt?

Drosten, der dauernd in der ersten Reihe der Mahner steht (SARS-COV (2003), Vogelgrippe (2005), Schweinegrippe (2009), Chikungunya Virus (2009), MERS (2012), ZIKA (2016), Gelbfieber Brasilien (2017) und SARS-COV2 (2020)) hat einige recht dubiose Verbindungen geschäftlicher Natur. Der „Rubikon“ ist ihm auf den Fersen.

„Die Seele dem Teufel verkaufen“, das bedeutet, Verrat zu begehen am, jedem Menschen eingeborenen, innersten Seelensamen. Welcher Liebe ist. Glück, das echte Glück der Zufriedenheit und Erfüllung, wird man aber niemals finden mit solchem Verrat. Es ist nur ein kurzlebiger schaler Abglanz unbestimmter Ahnung, Geld und Macht anzuhäufen. Und diese Leute spüren das auch selbst. Deshalb ist es ihnen so wichtig, von Unwissenden und Verwirrten sich anhimmeln zu lassen – das macht sie gottgleich, denken sie. Nun, hat man Gott erst einmal verloren, so bleibt einem eben nichts, als sich an Seine Stelle setzen zu wollen. Jedoch, welch lächerliches und trauriges Bemühen, im Angesicht der Sterne, von Quasaren, sogar einer Rosenblüte… und der Unendlichkeit von Zeit und Raum.