Lieber sterben, als einen Irrtum zugeben

https://www.nebelspalter.ch/ploetzlich-und-unerwartet-totgeschwiegen

»Inzwischen ist eine Situation der gesellschaftlichen Omertà entstanden, ein Zustand der ängstlichen Verweigerung, der Realität ins Auge zu blicken und unorthodoxe Fragen zu stellen. Es geschieht eine grosse Ausblendung von Sachzusammenhängen, die sich durch aktives Beschweigen jedoch nicht aus der Welt schaffen lassen. Die kognitive Dissonanz zwischen gefühlter Wahrheit und Zweifel nährenden Tatsachen wird zu einer Art geistigem Privatgefängnis.«

Milosz Matuschek im „Nebelspalter“. Auch er sieht zahlreiche Indizien, dass wir uns inmitten des weltweit größten Gesundheitsskandals der Geschichte befinden. Nun, das schreiben ich und viele andere schon seit bald zwei Jahren oder noch länger. Aber die Verblendung, der arrogante Stolz sowie die Unfähigkeit, Fehler zuzugeben vieler Menschen übertreffen sogar ihren Überlebenswillen. Wie kann man diese Menschen nur erreichen?

Ich weiß es nicht. Dabei wäre es so wichtig – bisher wurden noch viele Placebos verspritzt. Doch wenn die Kontrollgruppe, also die der standhaft Gentechnikfreien, per Impfpflichtgesetz wegfällt, dann wird der Anteil der giftigen Chargen viel höher gedreht werden. Und das bedeutet, man könnte noch viele retten. Aber die Menschen scheinen geradezu versessen darauf, sich totspritzen zu lassen.

Ja, immer mehr Menschen wachen auf, die ständig anschwellenden Teilnehmerzahlen an den Spaziergängen belegen es. Und die Politik, auch das ist richtig, befindet sich derzeit in der Defensive und muss zurückrudern. Wonach es aber im Moment aussieht, wir sollen eingelullt werden, über den Sommer tut man so, als wäre es vorbei. Aber im Herbst erfindet man neue Varianten, dreht schlagartig alles wieder hoch und holt die Impfpflicht mit Gewalt wieder hervor.

Wir dürfen nicht nachlassen. Diese Leute haben sich als monströse Ultraverbrecher und heimtückische Massenmörder entlarvt, unser ihnen geliehenes Vertrauen in so unbeschreiblichem Ausmaß missbraucht, dass es keine Worte dafür gibt. Die müssen weg, es führt kein Weg daran vorbei – erst wenn die alle miteinander endgültig weggeschlossen sind, werden wir wieder sicher sein.