Lockdown: „eine politische Entscheidung“

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Es hat schon seinen Grund, dass, wie kürzlich dokumentiert, der Staatsfunk schnell ausblendet, wenn Merkel mit kritischen Positionen konfrontiert wird. Den Propagandabütteln ist nämlich schon klar, dass die inhärenten Widersprüche des Corona-Fakes so gewaltig sind, dass auch Merkel bei energischen Nachfragen ins Schwimmen kommen muss, und sich verplappern könnte. Und das hat sie.

»[…] erklärte Merkel heute explizit, dass ihr bewusst sei, dass es auch andere Stimmen in der Wissenschaft gebe, die gegen einen solchen harten Kurs sind. Dass es aber ihre politische Entscheidung sei, auf genau diesen zu setzen […]«

„Politische Entscheidung“ von Merkel. Aha. Frech und dreist gibt sie in einem Akt reinster Verhöhnung außerdem zu, dass sie die Gutachten mehrerer weltweit renommiertester Wissenschaftler kennt, welche besagen, dass „Lockdowns“ mehr Schaden als Nutzen anrichten. Dennoch „politisch“ begründet die Menschen einzusperren, sie ihrer Bürger- und Freiheitsrechte zu berauben und ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage zu zerstören, ist somit auf gar keinen Fall Politik im Sinne der Menschen – die ja Merkel in ein politisches Amt gewählt haben und sie dafür bezahlen. Nun. Da es also nicht um die Gesundheit der Menschen geht, welcher Politik dient diese Entscheidung denn?