Plötzlicher Erwachsenentod

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»Tatsächlich dramatisch ist der Umstand, dass es weltweit zu einer signifikanten Übersterblichkeit gekommen ist. Diese manifestiert sich vor allem in Ländern, die besonders intensiv an den Impfkampagnen teilgenommen haben. Die statistischen “Kurven” der Übersterblichkeit folgen schockierender Weise häufig der Zahl der “geimpften” Menschen. An sich müsste man hier also Fragen stellen und nachforschen – der Staat müsste das ohne Extraeinladung von sich aus tun, denn dafür kassiert er exorbitante Summen an Steuergeld. Doch die Staaten leugnen die Problematik. Nun gibt es also eine neue Medienkampagne, welche die zusätzlichen Todesfälle – in ungewöhnlichen Altersgruppen – erklären soll.«

Die rasant zunehmenden Fälle plötzlich versterbender junger Menschen können nicht mehr verschwiegen werden. So hat man nun also „SADS“ erfunden – Sudden Arrhythmic Death Syndrom, „plötzliches arrhyth­misches Todessyndrom“. Auch TKP berichtet.

Das Muster ist bekannt. Auch der sogenannte „plötzliche Kindstod“ ist nichts weiter als ein Impfschaden, der solcherart vertuscht wird. Sehen Sie dazu die Dokumentationen „Vaxxed“ oder „Wir impfen nicht“. Durch die giftigen Adjuvantien in den Impfstoffen kommt es zu einer Hirnschwellung, und daran versterben die Kinder dann im Schlaf.

Und da diese Mordmethode bei Kindern nicht hinterfragt wird, Polizei und Justiz das völlig ignorieren, hat man dieses Vertuschungsverfahren nun einfach in die Erwachsenenwelt übertragen.

Sie sehen, wie wichtig es ist, sich nicht genmanipulieren zu lassen, beziehungsweise, warum Pharmafia und die von ihr korrumpierte Politik so verweifelt versuchen, alle in die Spritze zu zwingen – mit einer großen Gruppe von Ungeimpften ist es möglich zu beweisen, dass in dieser Gruppe kein bzw. nur sehr selten SADS auftritt.

Bei Kindern ist das viel schwieriger, die Gruppe der ungeimpften Kinder ist so klein, dass die Unterschiede statistisch nicht ausreichend signifikant sind. Denn für Kinder ist die Propaganda längst derart übermächtig, dass sich nur sehr wenige Eltern trauen, das böse Spiel nicht mitzumachen. Und da außerdem Sorgerechtsentzug eine sehr reale Gefahr ist, wenn man sein Kind vor dem Vergiftungskartell schützen will, ist das sogar absolut verständlich.