Wir impfen nicht

https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8

Ein grandioser Dokumentarfilm des deutschen Regisseurs Michael Leitner über die furchtbaren Folgen der renditegierigen Impfkampagnen der Pharma-Industrie, welcher von ihm kostenlos auf Youtube bereitgestellt wird. (Auf z.B. Amazon kann man auch eine DVD erwerben). Der Film nimmt die Mythen über die angeblichen Erfolge der Impf-Industrie vollständig auseinander und entlarvt das Impfen als eine menschenverachtende, rücksichtslose Geldmacherei, die buchstäblich über Leichen und viele, viele zerstörte Leben geht. Wie können diese Leute in der Impf-Industrie eigentlich schlafen?

Denn sie wissen, was sie anrichten. Beschäftigen hochkarätige Berater, die Jahre benötigen, um eindeutige (verfügbare!) Beweise, dass manche Impfungen das Todesrisiko bei Babys um das 4-fache erhöhen, wegzumassieren. Lehnen Studien ab, die Krankheitsraten von ungeimpften Kindern mit denen geimpfter vergleichen – das sei „unethisch“. Weigern sich, echte Placebo-Studien durchzuführen – die Placebo-Gruppe erhält zwar den (abgeschwächten oder inaktiven) Erreger nicht, aber dieselben Adjuvantien (Aluminium, Quecksilber, usw.) – dadurch ist dann die Rate an Komplikationen bei den „Placebo“-Impfungen genauso hoch…

Wieder mal erweist sich, dass das tatsächliche Problem an den Impfungen die Adjuvantien sind. Aber ohne die Adjuvantien gibt es (für viele Krankheiten) keine Immunreaktion, denn das Immunsystem ist nicht blöd und reagiert auf inaktive Virenbestandteile gar nicht erst. Um es dennoch zu einer Immunreaktion zu zwingen, werden deshalb die Adjuvantien (welche allesamt nachweislich schlicht Nervengifte sind) benötigt. Dabei müssen Babys, deren (adaptives) Immunsystem noch nicht ausgebildet ist, mit sehr viel (in Bezug auf das Körpergewicht) höheren Dosen dieser Nervengifte traktiert werden, um eine Immunantwort hervorzurufen. Das (noch sehr schwache) adaptive Immunsystem eines Babys wird deshalb bei einer Impfung regelrecht zu einer Reaktion vergewaltigt – mit bis zu 23-mal so hohen Dosen an hochgiftigen Adjuvantien als bei den Impfungen für Erwachsene.

Der Film lässt viele Experten, Doktoren und Forscher zu Worte kommen, und viele betroffene Eltern schwer geschädigter Kinder. Es wurde auch der – energische – Versuch unternommen, Impfbefürwortern im Film Raum für ihre Sicht der Dinge zu geben, aber das haben alle verweigert. Der Film dokumentiert das unabweislich, diese Leute haben regelrecht die Flucht ergriffen um nicht im Film ihre Position darzulegen. Warum nur?

Sie wissen, was sie tun. Sie wissen, dass Impfungen nicht helfen bzw. nur in seltenen Fällen sinnvoll sind. Sie wissen, dass Impfungen enorme Schäden verursachen, und dass sie verantwortlich sind für eine kapitale Epidemie kindlicher Nervenkrankheiten (Lähmungen, ADS, Asperger, Autismus, geistige Behinderungen). Aber das viele, viele Geld, das sie mit dem Dreck verdienen, das ist ihnen wichtiger. (Vielleicht geht es aber auch um noch mehr).

Und der Staat ist ihr Lobbyist. Ein Arzt im Film sagt (sinngemäß): Die Epidemien unserer Zeit sind Fettleibigkeit, ADS, Autismus, Asthma, Allergien, Rheuma und Diabetes schon bei Kindern. Aber wenn Kinder sich die Augen viereckig sehen vor dem Bildschirm, wenn sie jeden Tag Energy-Drinks einwerfen, mit Zucker überflutet werden, und täglich Fastfood in sich reinstopfen, dann interessiert das den Staat nicht die Bohne. Doch wehe, es fehlt eine Impfung im Impfpass, dann macht man ein Riesen-Theater.