Totmacher

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutscher-mediziner-die-haeufigste-todesursache-in-deutschland-ist-die-medizin-a2855762.html#

»Von den jährlich 930.000 Sterbefällen werden rund 300.000 durch medizinische Behandlungen verursacht, schätzt Radiologe und Facharzt Dr. Gerd Reuther. Damit ist die Medizin die häufigste Todesursache.«

„Willst du gesund alt werden, so meide die Ärzte“, das wusste schon Aristoteles vor 2.400 Jahren.

Das gesamte „Gesundheits“wesen ist zu Ihrem Todfeind mutiert. Sie haben keine größere Gefahr, als diejenigen, welchen Sie Ihr Leben und Ihre Gesundheit anvertrauen. Denn es geht denen nur mehr darum, Sie möglichst gewinnträchtig zu Tode zu bringen.

Sobald Corona überstanden sein wird, und die Verantwortlichen „an den Fensterkreuzen baumeln werden“, wie Alois Irlmaier, der niederbayerische Seher, schon vor Jahrzehnten schrieb, wird eine ganze Branche zerbröseln. Das durch Ärzte und Wissenschaftler, vor allem aber durch die satanische Pharma-Industrie zerstörte Vertrauen wird einen kompletten Wirtschaftszweig sprengen, und das völlig zu Recht. Die Protagonisten dieser unmenschlichen Verbrechen wissen das auch schon längst – deshalb ja der Versuch, einen teuflischen Pharma-Faschismus zu etablieren, um mit brutaler Gewalt irgendwie doch noch die Pfründe retten zu können.

Zu spät, zu spät. Man ist längst aufgeflogen. „Dead man walking“, selten passte es besser als hier. Covid-19 ist die vollkommenste nur denkbare Demaskierung dieser Unholde.

Sehen Sie, Rockefeller geriet um den Anfang des letzten Jahrhunderts in sehr schweres Fahrwasser. Zerschlagung seiner Standard Oil in Anti-Trust-Prozessen, und ein Image (aus gutem Grund), dass er einer der schrecklichsten Verbrecher des Planeten ist. Genau wie Bill Gates (dem er vermutlich Vorbild war) startete er daraufhin eine Medienoffensive, um sich als Wohltäter darstellen zu lassen.

Und sobald er die Zeitungen unter Kontrolle hatte, zerstörte er die traditionelle Medizin, und ersetzte sie durch eine Erdöl-basierte Giftmischerei. Er benötigte neue Absatzmärkte für seine Erdöl-Produkte, und durch massive Einflussnahme auf Universitäten und brachiale Propagandakampagnen gelang es ihm, nur noch die Behandlung durch (Gegen-) Gifte, die sog. Allopathie, als einzig zulässige Behandlungsform zu etablieren.

Es ist merkwürdig. Das, was damit vor ungefähr 120 Jahren eingerichtet wurde, die sog. moderne Medizin, ist inzwischen die einzig legale „Schulmedizin“ (doch, doch, alle alternativen Ansätze werden zunehmend verboten – die Menschen haben es satt, sich vergiften zu lassen, merken, dass ihnen das gar nichts hilft, und wenden sich deshalb alternativen Verfahren zu. Reaktion der Politik? Alles außer der Schulmedizin wird immer stärker reglementiert und verboten).

Medizin jedoch ist eine Erfahrungswissenschaft. Es gibt darin nur sehr wenige harte Kriterien, denn es fängt ja damit an, wie man das überhaupt definieren soll: Gesundheit? Das ist etwas höchst Subjektives. Und so beobachteten die Menschen über Jahrtausende, was sie sich gesünder fühlen lässt, und sammelten einen reichen Schatz an Erfahrungen an. Dann jedoch kommt die Allopathie daher, quasi in den Windeln im Vergleich, und behauptet, dieses jahrtausende alte Wissen sei nur „alternativ“, und Giftpanscherei aber rational und einzig zulässig.

Potzblitz. Und dann nehmen diese Dreckfinken auch noch ständig für sich in Anspruch, sie hätten sich doch so sehr um die Gesundheit der Menschen verdient gemacht. Pustekuchen. Wo auch immer die Gesundheit und Lebensspanne der Menschen sich verbessert haben, lag es einzig an besserer Hygiene, besserer Nahrung und weniger Überlebensstress. Dort hingegen, wo dies bis heute nicht so ist, hat die moderne Medizin überhaupt nichts gebessert, sondern vielmehr verschlimmert, und sind die Gesundheit und Sterblichkeit unverändert zum Erbarmen traurig.

Kein Wunder. Denn statt die Menschen mit sauberem Wasser und ausreichend Nahrung zu versorgen, vergiftet man sie lieber mit Impfdreck. Das rentiert besser, und um mehr als mehr Geld, und noch mehr Geld, geht es ja niemandem im gesamten „Gesundheits“wesen. (Welches ausdrücklich, qua Eigendefinition, eben keine Alternativmediziner enthält, insofern sind diese bewunderungswürdig Aufrechten hier natürlich ausgenommen. Auch ausgenommen übrigens die Unfall- bzw. Akutmedizin, das ist der gerade mal 10% Anteil der Schulmedizin, der tatsächlich menschenfreundlich und hilfreich ist).

Tja. Es gibt keinen schlimmeren Feind, als den, von dem man glaubt, er sei ein Freund. „Willst du gesund alt werden, so meide die Ärzte“.