Zufallstheoretiker


Das oberste Bild zeigt Jovenel Moïse, den ermordeten Präsidenten von Haiti, er erlag vor Kurzem einem Attentat (es gibt übrigens sehr substantiierte Gerüchte, dass das eine Profi-Killer-Squad mit US-amerikanischer Beteiligung war. Was genau dahintersteckt ist bisher unklar, aber in Haiti wurde auch Öl gefunden und Haiti hat inzwischen US-amerikanische Truppen angefordert, der behauptete Grund ist die nun eingetretene politische Instabilität).

Die unteren 4 Präsidenten sind angeblich eines natürlichen Todes verstorben, aber sehen Sie sich an, wie jung die alle waren.

Und was haben diese 5 Präsidenten gemein? Sie waren Impfgegner, haben es strikt verweigert, Covid-Impfstoffe zu kaufen und die ihnen anvertrauten Bürger impfen zu lassen.

Wenn man bedenkt, dass die Pharma-Industrie schon seit Jahrzehnten in den ärmsten Ländern ihre Studien durchführt, und deren Bevölkerung als Versuchskaninchen missbraucht, dann wundert das auch gar nicht (dass diese Präsidenten Impfgegner waren). Denn da sich in diesen Staaten alles so „schön“ vertuschen lässt, werden die brutalen Menschenexperimente der Pharma-Industrie eben dort, in jenen ohnehin schon so schwer gebeutelten Ländern, gemacht.

Fällt also natürlich auch diesen Menschen immer mehr auf, dass die Pharma-Banden überhaupt niemandem helfen, sondern nur eine dicke Blutspur aus Leid und Tod hinterlassen. Die sich „sorgfältig geprüfte Medikamentensicherheit“ nennt, wenn sie in den hiesigen Hochglanz-Werbeprospekten aufschlägt.

Aber das ficht den gemeinen Zufallstheoretiker doch alles rein gar nicht an. Chips, Bier, Tagesschau und dann fleißig hetzen gegen die ach so furchtbar unsolidarischen Selberdenker. Wofür sonst hätte der Herrgott uns denn den Verstand gegeben?