Verbrecher-Medizin

https://childrenshealthdefense.org/news/australian-data-cancer-epidemic-in-gardasil-girls/

»The Australian government’s cancer data show the dramatic rise in cervical cancer in young girls vaccinated with Gardasil.«

Mädchen, die mit Gardasil gegen HPV geimpft wurden, erleiden einen dramatischen Anstieg von Gebärmutterhalskrebs – das ist die Krankheit, vor der die Impfung angeblich schützen soll.

Wenn Sie auf „weiterlesen“ klicken, finden Sie eine deutsche Übersetzung des Artikels, angefertigt mit DeepL. (Vielen Dank an den äußerst empfehlenswerten Dienst). Auch Links / Belege habe ich an den jeweiligen Stellen übernommen, sie verweisen aber unverändert auf die englischen Originalquellen aus Robert Kennedy’s Text.

Australische Daten: Krebs-Epidemie bei Gardasil-Mädchen

Von Robert F. Kennedy, Jr., Vorsitzender, Children’s Health Defense

Das Urteil ist nun unausweichlich: Gardasil tötet Mädchen.

Die Krebsdaten der australischen Regierung zeigen den dramatischen Anstieg von Gebärmutterhalskrebs bei jungen Mädchen, die mit Gardasil geimpft wurden. Merck vermarktet Gardasil als Prophylaktikum gegen Gebärmutterhalskrebs, obwohl eigene Studien aus der Zeit vor der Impfung einen 44,6%igen Anstieg von Gebärmutterhalskrebs bei Mädchen zeigten, die vor der Impfung dem HPV-Virus ausgesetzt waren (bis zu 30% können im Geburtskanal exponiert werden).

Die Zahlen der Regierung zeigen einen 16%igen Anstieg der Krebserkrankungen bei 25-Jährigen, einen 28%igen Anstieg bei 30-Jährigen, mehrere Jahre nach der Impfung.

Die unterwürfige globale Presse hat die Behauptungen des Erfinders des Gardasil-Impfstoffs, Ian Fraser (der Millionen an Gardasil-Lizenzgebühren kassiert), dass Gardasil bereit sei, den Gebärmutterhalskrebs in Australien abzuschaffen, vielfach zitiert und für glaubwürdig befunden. Die offiziellen Daten legen [aber] die Lüge von Fraser’s Täuschung offen. Seit 2007 wird in Australien allen Mädchen und Frauen bis 26 Jahren der HPV-Impfstoff angeboten. Die Zahlen der Regierung zeigen einen 16%igen Anstieg der Krebserkrankungen bei den 25-Jährigen, einen 28%igen Anstieg bei den 30-Jährigen, mehrere Jahre nach der Impfung. Bei den 30-Jährigen stieg die Rate von 5,4/100 Tsd. auf 6,9/100 Tsd. Bei den 25-Jährigen stieg die Rate von 3,2 auf 3,7 pro 100.000.

Jedoch gehen mittlerweile die Todesfälle bei älteren Frauen (ungeimpft) zurück, was möglicherweise auf ein erfolgreiches Pap-Screening im Frühstadium zurückzuführen ist. Dies deutet darauf hin, dass der Impfstoff bei geimpften Frauen eindeutig der Schuldige ist – entweder durch 1) Impfstoffversagen, 2) reduziertes Pap-Screening (wahrscheinlich in einigen Fällen aufgrund des Vertrauens in den HPV-Impfstoff), 3) Typersatz (die 9 HPV-Stämme, auf die der Impfstoff abzielt, werden durch virulentere Stämme ersetzt) oder durch 4) pathogenes Priming. Fraser weist auch die Geschichten von Zehntausenden von Mädchen weltweit zurück, die Gardasil für ihre katastrophalen Autoimmunkrankheiten verantwortlich machen. „Diese Mädchen hätten diese Autoimmunkrankheiten auf jeden Fall bekommen“, sagte Fraser letzten Monat zu mir. „Sie haben nichts mit dem Impfstoff zu tun.“

(Anmerkung: Zu der Sache mit den Autoimmunkrankheiten lesen Sie bitte diesen und diesen Beitrag hier im Blog.)